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Roosters siegen nach dem 22. Penalty

ISERLOHN Die Iserlohn Roosters können fast schon sicher mit den Play-offs planen. Durch einen 6:5-Heimsieg über die Frankfurt Lions vergrößerten die Sauerländer ihren Vorsprung auf Platz sieben auf sieben Punkte. 4508 Zuschauer in der Iserlohner Eissporthalle erlebten ein unglaubliches Spiel.

von Von Jan Treibel

, 01.02.2008

 Zunächst fielen zehn Tore in 60 Minuten, dann waren 22 Schützen im Penaltyschießen nötig. Bobby Wren war schließlich der umjubelte Siegtorschütze für die Roosters. Drei Stunden früher hatte Jeff Ulmer die Gäste nach nur 53 Sekunden Spielzeit in Führung gebracht. Im Power-Play besorgte dann aber Robert Hock per Abstauber den Ausgleich. In der 8. Minute scheiterte Michael Wolf gleich zwei Mal an Frankfurts Goalie Gordon, doch zwei Minuten später drosch der DEL-Toptorjäger die Scheibe unter die Latte.

Gäste wurden stärker

Dann wurden die Gäste stärker: Jeff Ulmer markierte in Überzahl das 2:2. Zwar trafen die Roosters dann ebenfalls in Überzahl durch Tapper, doch auch der erste Gegenangriff der Gäste war wieder erfolgreich. Pat Kavanagh erkämpfte sich die Scheibe und schloss einen Sololauf zum 4:3 ab. Im Schlussdrittel schwanden den wacker kämpfenden Sauerländern immer mehr die Kräfte. Obwohl Kavanagh nach einem kapitalen Frankfurter Abspielfehler auf 5:3 erhöhte, kamen die Lions zurück: Durch zwei Treffer in Unter- und Überzahl glichen die Gäste das Spiel spät noch aus und machten Verlängerung und Penaltyschießen notwendig.

Iserlohn Roosters -   Frankfurt Lions 6:5 (2:1, 2:2, 1:2, 0:0, 1:0) n.P. Tore:  0:1 J. Ulmer (0:54.), 1:1 Hock (5:34), 2:1 Wolf (9:16), 2:2 J. Ulmer (28:15), 3:2 Tapper (30:01), 3:3 Krzestan (30:26), 4:3 Kavanagh (34:29), 5:3 Kavanagh (48:17), 5:4 Henderson (53:03), 5:5 Regehr (56:46), 6:5 Wren (Penalty).Zuschauer: 4508Strafminuten: 16:24

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