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1700 Tage zu Fuß und mit dem Rad unterwegs

SCHWERTE Kreta, Korsika und Lappland? Hat Arnulf Haury alles schon bewandert. Seit acht Jahren ist der 70jährige Ex-Lehrer immer von März bis November quer durch Deutschland unterwegs. Diesen Juni macht er auch in Schwerte Station: im Hotel Reichshof bei Jutta Max. RN-Mitarbeiter Thomas Backs hat mit ihm gesprochen.

von Von Thomas Backs

, 06.02.2008

„Hier bin ich glücklich, denn hier bin ich im Paradies“, sagt Haury, der in Lauffen am Neckar wohnt, wenn er von seinen Fahrten erzählt. Ins Ruhrgebiet wollte er bereits 2006, bekam aber in Bergheim Hüftprobleme und musste unsere Heimat aus dem Reiseplan streichen. Für den Juni 2008 sind nun Villa Krupp, Zeche Zollverein und das Bergbaumuseum fest eingeplant.Haury will keinen Medienrummel Und auch der jüdische Friedhof in Schwerte. Im Hotel Reichshof wird er einkehren. Hotelinhaberin Jutta Max war so nett, unsere Zeitung auf diesen besonderen Gast aufmerksam zu machen. Arnulf Haury hätte das nicht getan, denn auf Medienrummel legt der Naturliebhaber keinen Wert. Trotzdem gab er den Ruhr Nachrichten Schwerte gerne sein erstes Telefoninterview. Und erzählte spannende Geschichten von seinen Reisen.1700 Tage x 20 Kilometer pro Tag = 34 000 Kilometer Über 1700 Tage war er bisher „on the road“. „Die Wunder auf dieser Welt sind die Natur und die Kultur“, schwärmt er. Über diese Wunder freut sich auch seine Frau. Sie bekommt regelmäßig Post mit den Wappen der besuchten Städte und stößt auch mal persönlich zu den Reisestationen ihres Mannes. Gemeinsam haben die beiden zwei Kinder und zwei Enkel. Im Schnitt legt er am Tag 20 Kilometer zurück. Hat er mit seinen 70 Jahren nie Konditionsprobleme? „Lieber unter Schmerzen glücklich sein, als ohne Schmerzen unglücklich sein“, gibt er lachend zur Antwort. Weitere Einzelheiten am Donnerstag in den Ruhr Nachrichten Schwerte.

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