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Die Schwerter bleiben spendabel

SCHWERTE Die gemeinnützigen Vereine in Schwerte, die nach dem UNICEF-Skandal Sorge hatten, auch in Schwerte könne die Spendenbereitschaft zurück gehen, atmen erleichtert auf. Die Schwerter sind nach wie vor spendabel.

von Von Holger Bergmann und Xymena Wieczorek

, 26.02.2008

Diese Erfahrung hat Norbert Bosse-Plois vom Verein für Soziale Integrationshilfen Schwerte (VSI) gemacht, die sich auch in einer kleinen Umfrage unserer Zeitung bestätigt. „Das Spendenverhalten verändert sich“, betont Ulrich Groth von der Diakonie. „Das Geld kommt aus anderen Quellen als früher – allerdings bei gleichbleibender Spendensumme.“ So habe die Zahl der Menschen, die per Abo regelmäßig spendeten, abgenommen.  Dagegen seien die Einnahmen durch Spendenaktionen wie Kuchenverkauf in der City gestiegen.Schwerter spenden bei Aktionen Auch Barbara Stellmacher vom Förderverein der Schwerter Tafel bestätigt, dass die Schwerter lieber im Rahmen von Aktionen spenden. „Wenn wir Aktionen machen, bin ich immer wieder überrascht, wie begeistert die Schwerter mitmachen“, freut sie sich. Beim Verein für Adimali in Schwerte ist ebenfalls alles im Lot. Der größte Teil der Spenden kommt zum Jahreswechsel zusammen. Aber das sei schon immer so gewesen, meldet der Vorsitzende des Adimali Michael Schlabbach. Somit sei eine rückgängige Spendenbereitschaft der Bürger nicht feststellbar.

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