Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Schwerter Tafel sucht eine neue Bleibe

SCHWERTE Man nehme: Küche, Speisesaal und Vorratskammer – und gebe sie in ein Gebäude passender Größe. Ganz so einfach ist Zukunft der Schwerter Tafel aber nicht zu sichern, wenn das Martin-Luther-Haus abgerissen wird.

von Von Reinhard Schmitz

, 22.02.2008
Die Schwerter Tafel sucht eine neue Bleibe

Weil das Martin-Luther-Haus voraussichtlich bis zum Jahresende abgerissen wird, muss sich die Schwerter Tafel um eine neue Bleibe bemühen.

Voraussichtlich gegen Ende des Jahres soll es einem Nachfolger weichen, in dem das Evangelische Krankenhaus (EKS) Wohnungen für sein Altenheim errichtet. „Wir planen nach der Umbauphase einen Wiedereinzug ins Martin-Luther-Haus“, möchte Signal-Geschäftsführer Olaf Heppe gern am bewährten Standort bleiben. Tatsächlich lässt das Krankenhaus von seiner Architektin eine Variante entwerfen, die für die Tafel vorsieht. Neubaumieten vielleicht zu hoch „Die können wir allerdings nicht zum jetzigen Kurs abgeben“, erklärt Helmut Bernhardt, Geschäftsführer des EKS-Altenbereiches. Ob Neubaumieten für den Verein zu salzig sind, muss sich beim Durchrechnen im Gespräch mit Heppe zeigen: „Er wäre gut beraten, wenn er sich alternativ nach anderen Möglichkeiten umsieht.“Eingeschränkter Betrieb im Rathaus II Eine Option dabei wäre für Kordt das Rathaus II, mit dem Signal ebenfalls liebäugelt – allerdings nur als Zwischenquartier für die Bauphase. „Das würde gut passen für 15, 16 oder 17 Monate“, nimmt Heppe die frühere Kantine des Verwaltungsbaus in den Blick. Dort ließe sich ein eingeschränkter Betrieb gut unterbringen – mit Lebensmittelausgabe als wichtige Zutat.

Lesen Sie jetzt