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Ein neuer Stein für den Friedhof

SCHWERTE Aus alt mach neu: Das dachte sich auch der städtische Friedhofsgärtner Uwe Tembaak, als ihm ein alter Findling in die Hände fiel. Nach einer Aufarbeitung übergab der Schwerter Steinmetzbetrieb Werthmann das gute Stück nun dem Waldfriedhof am Bergerhofweg.

25.02.2008
Ein neuer Stein für den Friedhof

Gärtnerin Ursula Benesch nahm als Vertreterin für den erkrankten Friedhofsgärtner Uwe Tembaa den aufgewerteten Grabstein von Andreas Werthmann entgegen.

„Die Idee dazu hatte Uwe Tembaak“, sagt Andreas Werthmann, Sohn des Steinmetz‘ Axel Werthmann. „Er kam mit dem alten, damals noch hässlichen Stück Stein zu uns und fragte, ob man damit nicht noch etwas anstellen könne. Zum Wegwerfen sei er doch zu schade.“ Gesagt, getan. Nach einigen Überlegungen war dann die perfekte Idee da, und die Arbeit ging los. „Zunächst habe ich die gesamte Oberfläche des Steines abgearbeitet“, erklärt Andreas Werthmann. „Anschließend ging es mit einer gründlichen Politur weiter, so dass dann die Buchstaben eingefräst werden konnten“. Grabstein für das Urnen-Gemeinschaftsfeld Er ist stolz darauf, was er aus dem alten Stein „gezaubert“ hat und bezeichnet es auch als „sein Lehrstück“. Zu Recht: Der aufgearbeitete Grabstein verschönert von nun das Urnen-Gemeinschaftsfeld und wird sicher noch viele neugierige Blicke auf sich ziehen. Der Findling im Waldfriedhof ist jedoch nicht der erste Stein, der vom Steinmetzbetrieb Werthmann aufbereitet und gespendet wurde. Auch auf dem Westhofener Friedhof an der Schloßstraße/Mesenbecke befindet sich bereits ein Exemplar.

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