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FAB: Zeit für Entscheidungen

SCHWERTE "Wir brauchen endlich Klarheit, wie die Entwicklung im FAB seitens der Politik in Zukunft begleitet werden soll", fordert der Vorsitzende des Finanzausschusses, Dirk Kienitz (SPD).

von Von Reinhard Schmitz

, 25.02.2008

Nachdem in den vergangenen Monaten verschiedene Wege diskutiert wurden, ist die Entscheidung darüber ins Stocken geraten, ob ein neuer Ausschuss oder gar eine Art Aufsichtsrat gebildet werden soll. Die Stadt habe aber ein hohes Interesse daran, den Sanierungsprozess des Bades zu begleiten, erklärt Kienitz.

Deswegen müssten kurzfristig die nötigen Entscheidungen getroffen werden. Gute Gründe sieht Kienitz dafür, das Thema im Finanzausschuss zu behalten, der sich bisher damit befasst habe. Allerdings müsse dieser dann die vollen organschaftlichen Rechte bekommen, so dass es zukünftig keinen Streit mehr darüber gibt, dass der Finanzausschuss zwar entscheiden darf, die Unterlagen aber nicht einsehen dürfe.

"Jedenfalls muss das Gremium nach den Erfahrungen mit dem Aufsichtsrat der Bäder GmbH grundsätzlich öffentlich tagen, um so die nötige Transparenz zu gewährleisten", so Kienitz.

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