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Grundstein schlummerte unter Blechverkleidung

SCHWERTE In Stein gehauen ist die „Geburtsurkunde“, die beim Umbau des bisherigen Dieler-Hauses wieder ans Tageslicht kam. „Erbaut 1912“ verrät die Sandsteintafel, die jahrzehntelang in gut drei Metern Höhe unter der Blechverkleidung des Eckpfeilers am Nordwall schlummerte.

von Von Reinhard Schmitz

, 03.02.2008

„Die Originalfassade ist in Teilen wieder sichtbar“, rückte Heimatvereins-Vorsitzender Uwe Fuhrmann wie elektrisiert mit einer Leiter an. Mit ein wenig Mühe gelang es ihm, die schon arg verwitterten Namenszüge der Architekten zu entziffern: „Hugo Heinemann und Friedrich Wilhelm Homel aus Dortmund“. Als neuen Sitz errichteten sie das markante Geschäftsgebäude für die Küster KG, die der Textilvertreter Josef Küster kurz zuvor gegründet hatte.

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