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Kein Lebensmittelladen im Gemeindehaus

GARENFELD Geplatzt sind die Pläne des Evangelischen Gemeindebezirks Garenfeld, den Vorbau seines Gemeindehauses für einen Lebensmittelhändler umzubauen. „Wir haben die 20 000 Euro für den Umbau nicht“, bedauert Baukirchmeister Wolfgang Bostelmann.

von Von Reinhard Schmitz

, 20.02.2008

Denn es stellte sich heraus, dass zusätzlich auch der Abwasserkanal und der versottete Kamen mit hohen Kosten saniert werden müssen. Dabei „stand der Spaten schon fertig“, berichtet Pfarrer Uwe Schulte. Die Baugenehmigung für die Umgestaltung der früheren Küsterwohnung, die derzeit als Bücherei und Küche genutzt wird, war längst erteilt. Und sogar Angebote der benötigten Handwerksbetriebe hatte das Presbyterium bereits eingeholt. Mieteinnahmen sollten zur Unterhaltung dienen Anschließend sollte das 50 qm große Ladenlokal an einen Händler aus dem Nachbarort vermietet werden. Diese regelmäßigen Einnahmen sollten zur Unterhaltung des Gemeindehauses beitragen. „Es steht in naher Zukunft nicht in Gefahr“, betont Pfarrer Schulte. Doch für die langfristige Sicherung des Standortes hofft er jetzt auf verstärkte Unterstützung seiner 850-Seelen-Gemeinde.

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