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Mit Präsenten auf Problemsuche

SCHWERTE Ab diesem Monat startet das Jugendamt mit Hausbesuchen, um Familien nach der Geburt eines Kindes kennen zu lernen. Im Amtsdeutsch heißt das Projekt: „Frühe Hilfen für Familien im Sozialraum“. Gesucht sind keine Bilderbuchfamilien.

von Von Heiko Mühlbauer

, 05.02.2008
Mit Präsenten auf Problemsuche

Stellten das Projekt vor: Sozialdezernent Hans-Georg Winkler, Stefan Jäger (Jugendamt), Margarete Brand (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss), Linda Schmidt (Jugendamt), Gerd-Reiner Müller (Ratsherr).

Allen Beteiligten ist klar, bei dem Großteil der Besuchten, wird man auf normale problemfreie Familien treffen. Aber auch die freuen sich über den Familienatlas und die kleinen Präsente, glauben die Verantwortlichen.

Damit das Ganze nicht so einen amtlichen Beigeschmack hat, kommen die Mitarbeiter des Jugendamtes nicht alleine. Stets soll sie jemand begleiten, der die Familie bereits kennt. Die Kindergärtnerin der Geschwisterkinder, die Hebamme oder andere Menschen aus dem Umfeld.

Um die zu finden, aber auch, um den Familien auch außerhalb der Besuche Unterstützung anzubieten, will man ein Netzwerk aus diesen Personen bilden. In Westhofen gibt es das schon. Deshalb startet das Projekt auch in der alten Freiheit.

Alles Weitere zum Projekt des Jugendamtes lesen Sie in der Mittwochsausgabe Ihrer Ruhr Nachrichten.

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