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Rotary hat mit Geheimbund nichts zu tun

SCHWERTE „Wir sind einfach ein prima Haufen, eben Männer, die sich verstehen“, so das Urteil des Mitgründers des Schwerter Rotary Clubs, Dr. Heinrich Wiggermann, zum weltweiten Rotary-Tag am Samstag, 23. Februar.

23.02.2008
Rotary hat mit Geheimbund nichts zu tun

Der Schwerter Rotarier Dr. Konrad Koch bei seinem Einsatz in Ghana.

Der Senior der Schwerter Ärzte tritt damit vielen Missdeutungen entgegen, die Rotary in die Ecke von Geheimbündlern, elitären Cliquen, Freimaurern und dunklen Netzwerken packen: „Alles Unsinn, wir sind ganz einfach ein Freundeskreis, der bereit ist, auch darüber hinaus zu dienen und zu helfen. Querbeet sind viele Berufsgruppen vertreten, auch Bürgermeister und zwei Pfarrer – also nix mit Geheimbund und so!“. Der Senior, ausgezeichnet mit dem Saphir zum Rotary-Orden Paul-Harris-Fellow (Paul Harris war der Gründer Rotarys), nennt drei Säulen Rotarys: Freundschaft untereinander, Friedensförderung sowie soziale und kulturelle Projektförderung regional und weltweit.Schon 200000 Euro gespendet Die 48 Schwerter Freunde wählten Dr. Georg Papathanassiou zu ihrem Präsidenten 2007/2008, der auf die vielen Aktivitäten des Clubs verweist. Mehr als 200 000 Euro spendeten die Mitglieder seit Gründung des Clubs 1980 für soziale und kulturelle Einrichtungen in Schwerte. Auf der langen Liste der Empfänger stehen Kindergärten, Spielplätze, Jugendheime, Konzerte, Museum, Schulen, Signal, Senioren, Bedürftige, Schüleraustausch, Integrationshilfe im Kindergarten und beim Sport. Am Samstag, dem Rotary-Tag, wird der Club nicht „feiern“, sondern beraten, wo er mit seinem Engagement hilfreich dienen kann.

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