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Schimmel in Realschule: SPD beantragt schnelle Abhilfe

SCHWERTE Feuchte Räume, muffiger Geruch, Schimmelbefall - der Zustand der Realschule am Stadtpark stinkt der SPD. In einer Sondersitzung am 13. März soll der Ausschuss für Schule und Sport für schnelle Abhilfe sorgen.

von Von Nicole Jankowski

, 28.02.2008
Schimmel in Realschule: SPD beantragt schnelle Abhilfe

Schimmel in der Realschule am Stadtpark.

Bereits im Januar berichteten die Ruhr Nachrichten über die schimmelnden Kellerräume der Schule. Das Versprechen der Verwaltung, nach einem Ortstermin Mitte Februar die Sanierung zu starten, blieb bisher unerfüllt.

Nach einem WDR-Beitrag in der vergangenen Woche, der die unveränderte Situation schilderte, sicherte Ute Schauff, Vorsitzende des Ausschusses und des SPD-Ortsvereins, Rektorin Anette Schmidt ihre Unterstützung zu. „Ich hatte gehofft, dass endlich jemand aufgeweckt wird“, zeigte sich Schmidt begeistert.

Nicht von heute auf morgen

„Man weiß ja, dass Reparaturarbeiten nicht von heute auf morgen gehen“, hatte auch Ute Schauff Verständnis. Doch der Schaden nehme zu. „Die Gefahren sind ungeheuer groß. Der Schimmel kann sich in der Lunge festsetzen“, kennt Schauff die Risiken aus eigener Erfahrung. Die SPD beantragte den unverzüglichen Beginn der Sanierungsarbeiten und einen Umzug der betroffenen Klassen bis zur Fertigstellung.

Detaillierte Stellungnahme

Eine detaillierte Stellungnahme wird die Stadtverwaltung am 13. März abgegeben. „Wir haben bei dem Ortstermin eine Reihe Schäden aufgenommen und einiges in die Wege geleitet“, betont Erster Beigeordneter Hans-Georg Winkler. Das bestätigt auch Annette Schmidt. So hätten Handwerker bereits damit begonnen, Lüftungsmöglichkeiten zu schaffen und den Bodenbelag in einem der Räume auszutauschen.

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