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Gina Krzywitzki macht ein Praktikum in der Malwerkstatt von Heino Blum

SELM "Sie stellt unheimlich viele Fragen. Und möchte alle Techniken kennen lernen", sagt der Meister über seinen Lehrling - beste Voraussetzungen also für einen angeregten Wissensaustausch. Der Meister ist Heino Blum, freischaffender Künstler aus Selm, der Lehrling ist Gina Krzywitzki, Pestalozzi-Schülerin der 10. Klasse.

von Von Arne Niehörster

, 07.02.2008

Das Handwerk ist kreativ: Drei Wochen Praktikum in Blums Malwerkstatt hat die junge Olfenerin jetzt hinter sich. Und der Meister ist zufrieden, sein Lehrling hat eine Menge gelernt: "Sie hat Rahmen gebaut, Leinwände aufgezogen und Skizzen angefertigt" - die ersten Sporen sind verdient. Das war Praxis. Mit kreativer Theorie ging es weiter: "Wir haben uns zahlreiche Ausstellungen angeschaut und das Atelier eines Kollegen besucht."Elfen und Feen für den Märchen-Fan

Mit den gesammelten Eindrücken, den Blumschen Tipps hat Gina ihr eigenes Kunstwerk in Acryl auf großer Leinwand geschaffen. Natürlich ist eine Fee auf dem Bild zu sehen, sagt sie. "Ich mag Elfen und Feen. Ich bin sowieso ein großer Märchen-Fan." Einen Namen hat Gina noch nicht für das Bild, Lehrer Blum meint spontan "Feenwelt". Die Schülerin ist allerdings nicht auf Anhieb überzeugt.

Und ganz unbefleckt in Sachen kreatives Handwerk ist die 15-Jährige sowieso nicht, die Familie macht Kunst: "Mein Vater malt selbst und meine Mutter bastelt gern."

Gina ist bereits die dritte Praktikantin

Heino Blum öffnet seine Malwerkstatt bereits zum dritten Mal für einen Praktikanten, in Kooperation mit den Selmer Schulen. Gina haben die drei Wochen eine Menge Spaß gemacht und noch ist das Praktikum nicht zu Ende. Blum: "Bis zu den Sommerferien treffen wir uns noch jeden Donnerstag."

Einige Ausstellungen wollen noch besucht werden, um das kreative Handwerk zu perfektionieren.

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