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Spvg Schwerin: Zu schnell für die Alten

SCHWERIN Alles wieder gut: "Nach der schwächeren Leistung vom Wochenende hat die Mannschaft die passende Antwort gegeben", sagte Helmut Schulz, Trainer der Spvg Schwerin. Er hatte beim 4:4 (2:2) gegen den Verbandsligisten Davaria Davensberg eine überzeugende Vorstellung seiner Elf gesehen.

von Von Marc Stommer

, 13.02.2008
Spvg Schwerin: Zu schnell für die Alten

Die Spvg Schwerin (gelbes Trikot) – hier im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Arminia Marten – brachte den Verbandsligisten Davensberg beim 4:4 mit schnellem Spiel in Verlegenheit.

Erster Angriff, erstes Tor - mit diesem Beginn muss jeder Trainer zufrieden sein. Christian Grond versenkte den Ball nach einem schnell vorgetragenen Spielzug bereits nach nicht mal einer Minute im Kasten der verdutzten Gäste.

"Davensberg war nahezu komplett, allerdings waren auch etwas ältere Semester dabei. Die sind mit unserem schnellen Spiel nicht so klar gekommen", meinte Schulz. Ein ums andere Mal habe sein Team die Viererkette der Gäste in Verlegenheit gebracht.

Auf der anderen Seite warf der zwei Klassen höher angesiedelte Verbandsligist seine Erfahrung ins Spiel - und glich prompt aus (25.), ging sogar in Führung (32.). Die Spvg steckte das weg. Dennis Gazior markierte noch vor der Pause den Ausgleich.

Aus 30 Metern in den Winkel

"Das Wichtigste ist: In der zweiten Halbzeit erfolgte kein Einbruch, wir haben das Tempo weiter hoch gehalten", so Schulz. Da schmerzte auch der erneute Rückstand (52.) nur wenig. Dennis Grond stellte den Gleichstand kurz darauf wieder her (60.).

Das schönste Tor des Tages brachte die Führung für die Spvg: Gazior hämmerte einen Schuss aus gut 30 Metern in den Winkel (75.). Erst drei Minuten vor Schluss glich Davensberg noch einmal aus.

"Wir waren zumindest gleichwertig, hatten sogar mehr und bessere Chancen als der Gegner. Wenn das Ganze 7:5 für uns ausgegangen wäre, hätte sich keiner beschweren können", zog Schulz sein Fazit.

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