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Gericht: "Verfahren eigentlich recht zügig"

12.02.2008

Stadtlohn Auch wenn oft Monate zwischen der Tat und der Verurteilung der Täter verstreichen: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo schneller geht als bei uns", stellt Dr. Hans-Georg Lagemann, Direktor des Amtsgerichts Ahaus, auf Anfrage fest.

Erst müsse die Polizei ihre Arbeit erledigen - "gerade bei Schlägereien, bei denen viele Zeugen gehört werden müssen, kann das dauern" -, dann habe die Staatsanwaltschaft über den Fall zu entscheiden. Wenn die Anklage dann zugestellt werde, habe zunächst der Angeklagte Zeit, sich zu dem Vorfall äußern. Erst wenn diese Frist abgelaufen sei, komme es zum Hauptverhandlungstermin.

Bei Gericht selbst gehe es vergleichbar zügig: "Wenn unser Jugendrichter heute einen Fall zugewiesen bekommt, ist etwa Ende März die Verhandlung", so Lage - mann. sy-

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