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Weniger zu Hauptschulen

Stadtlohn Das Geschwister-Scholl-Gymnasium kann sich über seine höchste Übergangsquote aus den Stadtlohner Grundschulen freuen. Zugleich ist die Zahl der Anmeldungen von Stadtlohner Grundschülern an den Hauptschulen auf einen Tiefststand gesunken.

22.02.2008

Diese beiden herausragenden Entwicklungen kennzeichnen die jüngsten Daten zu den Anmeldungen an den weiterführenden Schulen in Stadtlohn für das Schuljahr 2008/09.

Danach kann das Geschwister-Scholl-Gymnasium mit 128 neuen Fünftklässlern rechnen. Mit 50 auswärtigen Schülern ist deren Anteil relativ hoch. Davon kommen 35 aus der Gemeinde Südlohn und 14 aus Gescher. Auf Stadtlohn bezogen sorgen 78 Anmeldungen für eine Übergangsquote von 30,71 Prozent zum Gymnasium.

Mit insgesamt 42,13 Prozent können die beiden Realschulen die höchste Übergangsquote verbuchen. Davon entfallen 79 Stadtlohner Viertklässler auf die Herta-Lebenstein-Realschule, 28 auf die St. Anna-Realschule. Hinzu kommen 26 beziehungsweise 36 auswärtige Schüler. Damit hat der nächste fünfte Jahrgang in der Herta-Lebenstein-Realschule 105 sowie in der St. Anna-Realschule 64 Kinder.

Auf die niedrigste Übergangsquote kommen die Stadtlohner Hauptschulen mit 25,79 Prozent. In der vorliegenden Schulstatistik der Stadt, die bis zum Schuljahr 1988/89 zurück reicht, findet sich für diese Schulform keine darunter liegende Quote. Dabei offenbart sich bei der Betrachtung der beiden Stadtlohner Hauptschulen ein unterschiedliches Bild: 39 Stadtlohner Eltern haben ihr Kind zur Owweringschule angemeldet; mit zwei auswärtigen Anmeldungen kommt die Schule so nun auf 41 Fünftklässler. 26 Stadtlohner Viertklässler sollen künftig die Losbergschule besuchen, zusätzlich sechs auswärtige Kinder und damit insgesamt 32.

Die beiden Hauptschulen werden in unterschiedlicher Form betrieben, was den Eltern Wahlfreiheit eröffnet: In der Owweringschule wird nach "klassischem" System unterrichtet, in der Losbergschule dagegen in Form des gebundenen Ganztagsunterrichts. to

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