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Stadtmeisterschaften: Das Los fällt auf zwei Bezirksligisten

SCHWERTE Die Vorsitzende der Fachgruppe Jugendfußball, Jutta Krüger, hat ein wahrlich glückliches Händchen bewiesen. Denn mit dem ETuS/DJK Schwerte und dem SV Geisecke richten zwei Bezirksligisten die Stadtmeisterschaften auf dem Feld bzw. in der Halle aus. Dies ergab die Auslosung am Dienstagabend im Vereinsheim des VfB Westhofen.

von Von Bastian Bergmann

, 20.02.2008

Für die "Kleeblätter" sind die Titelkämpfe in der Halle nichts Neues. Erst vor zwei Jahren legten sie die Messlatte mit ihrer tollen Veranstaltung extrem hoch. Niemand dürfte Zweifel daran haben, dass die neuerliche Auflage vom 2. bis 4. Januar abermals sehr gut organisiert sein wird und viele Höhepunkte bieten dürfte. Bei dieser Auslosung waren sämtliche Sorgen und Diskussionen über ein schriftliches Fixieren von verpflichtenden Standards zum Ausrichten der Hallen-Stadtmeisterschaft fast schon überflüssig.

"Ich sehe die Vorjahre als eine Verpflichtung für die folgenden Vereine. Alles andere wäre unfair, die Veranstaltung ist mittlerweile ein Highlight", mahnte Andreas Krüger, Vorsitzender der Fachgruppe Fußball. Eine gute Musikanlage sowie das Außenzelt seinen ein absolutes Muss.

"Die Vereine werden sich von alleine hochschaukeln"

Doch alle Vereine waren sich einig: Jeder Ausrichter braucht seine Freiheit und wird das Turnier ohnehin nach seinen Möglichkeiten bestmöglich ausrichten. "Die Vereine werden sich von alleine hochschaukeln. Wichtig ist eine Zusammenarbeit, kein Katalog", betonte Ralf Wehmeier vom TuS Wandhofen.

"Es ist eben eine Frage der Mittel der einzelnen Vereine", bekräftigte Hans Haberschuss, Vorsitzender des ETuS/DJK Schwerte. Heinz Klöcker, Vorsitzender des TuS Holzen-Sommerberg brachte es letztendlich auf den Punkt: "Wir wollen alle ein gewisses Niveau. Wir brauchen uns keine großen Sorgen zu machen." Mit dem SV Geisecke als Ausrichter dürften sich die Sorgen ohnehin sehr in Grenzen halten.

Stadtsportverband will Fangnetze anschaffen

Eine kleine Änderung wird es hingegen wahrscheinlich geben. Der Stadtsportverband um seinen Vorsitzenden Heiner Kockelke denkt über den Kauf von Fangnetzen nach, um Personen hinter den Toren besser zu schützen. Die Tribünen seien zu voll gewesen, um zu vermeiden, dass keine Personen im Innenraum auftauchten. Die Verletzungsgefahr durch Torschüsse sei zu groß.

Einen ähnlichen Höhepunkt dürfte der ETuS/DJK Schwerte bieten. Denn mit den "Östlichen" als Ausrichter der Titelkämpfe in diesem Sommer auf dem Feld findet neben dem Hospizturnier (15. bis 19. Juli) das zweite große Turnier auf dem Platz am EAW statt. Der Termin steht allerdings noch nicht fest. Spielt das Wetter mit, dürften die Titelkämpfe jedoch denen aus dem Vorjahr in nichts nachstehen.

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