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Hilfe für bedürftige Menschen in Weißrussland

12.02.2008

Südlohn/Vreden Die K AB St. Marien Vreden startet am 12. März ihren 16. Hilfstransport mit fünf Fahrzeugen in die Stadt Mogilew in Weißrussland, um den Menschen dort Unterstützung und Hilfe zu geben. Seit Jahren gehört der Südlohner Theo Epping, Reuken 28, dieser Gruppe an. Am kommenden Samstag nimmt er deshalb bei sich zu Hause wieder Sach- und Geldspenden für diese Aktion an.

Gesammelt werden Babyausrüstungen, Bekleidung für Jung und Alt, Schuhe, Oberbetten, Kopfkissen, Bettwäsche, Wolldecken, Strickwaren, Seifen, Waschpulver, Shampoos, Hygieneartikel, Verbandsmaterialien, Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, Kinderwagen, Fahrräder, Vitaminpräparate, Nahrungsmittel, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Schreib- und Bastelmaterial.

Dringend benötigt werden diese Gegenstände für Kinderheime, Kindergärten, Schulen, Altenheime, Sozialstationen und Krankenhäuser. Ein Großteil des Spendenguts geht an die caritative christliche Organisation "Tabea", die sich um arme Bürgerinnen und Bürger kümmert, weil der Staat Weißrussland keinerlei Hilfen gewährt. Der Rest des Spendenguts wird durch die KAB-Verantwortlichen direkt armen Menschen übergeben.

Weil es vielen alten Menschen in Weißrussland finanziell sehr schlecht geht, nimmt "Tabea" kostenlos Bedürftige auf. Die Organisation errichtet selbst ein Altenheim, das im Rohbau steht, aber nicht fertig gestellt werden kann, weil neue staatliche Auflagen die Maßnahme so sehr verteuern, dass eine Fertigstellung ohne fremde Hilfe nicht möglich ist. Auch dafür bittet die KAB im Namen von "Tabea" um finanzielle Unterstützung.

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