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Südlohner punkten im Landtag

25.02.2008

Südlohner punkten im Landtag

<p>Landespolitisch wie kommunal bedeutende Entscheidungen standen im Fokus des Abgeordnetengesprächs mit Stefanie Wiegand (vorn, 2. v. l.). </p>

Südlohn Um sich aus erster Hand selbst ein Bild vom parlamentarischen Alltag in der Landeshauptstadt zu verschaffen, nutzte die KAB St. Josef Südlohn jetzt die Gelegenheit, am Besuchsprogramm außerhalb von Plenartagen teilzunehmen. Die Seniorengruppe und weitere interessierte Mitreisende unter der Leitung von Angelika Meteling waren zu Gast im Landtag bei der Südlohner Landtagsabgeordneten Stefanie Wiegand.

Im Kinosaal führte sie Thomas Schneider vom hauseigenen Besucherdienst schlaglichtartig durch die landesgeschichtlichen Hintergründe. Anhand von Fallbeispielen erklärte der Historiker die Bedeutung jeder Stimmabgabe für das demokratische Gemeinwesen. Warum Essen oder Köln nicht NRW-Hauptstädte geworden sind, gehörte ebenso zum informativen Dialog, wie die Frage nach ehemaligen Ministerpräsidenten und kantigen Oppositionsführern, mit denen er in seinem Vortrag die Südlohner und eine gleichzeitig anwesende Aachener Gruppe immer wieder herausforderte. Den Fauxpas der Aachener, in Helmut Kohl einen ehemaligen NRW-Regierungschef zu vermuten, nutzte die KAB Südlohn am Ende zum eindeutigen Punktsieg im Saal und auf der Zuschauertribüne über dem Abgeordnetensaal. Günter Jauch hätte es gerne miterlebt.

Szenenwechsel nach der Lounge-Sicht auf den Plenarbereich: Am Ort der politischen Entscheidungsfindung eines Fachausschusses waren alle Südlohner dann wieder unter sich. In lockerer Atmosphäre klang das Tagesprogramm mit einer Kaffeerunde im Landtagsrestaurant aus.

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