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Tischtennis: Lernen bei einem Profi

LÜNEN Nur die wenigsten Tischtennisvereine können behaupten, einen Spieler aus der 2. Bundesliga als Trainingspartner zu haben. Der TTV Preußen 47 Lünen kann es. Beim Jugendtraining wurde der Preußen-Nachwuchs von Björn Helbing, Zweitligaspieler der DJK Germania Holthausen und kurz vor dem Aufstieg in die Deutsche Tischtennis-Liga stehend, besucht.

von Von Henning Nicolas

, 28.02.2008

Im Rahmen der Holthausener Öffentlichkeitsarbeit, die den Verein bekannter und Werbung für das jüngst eröffnete Tischtennis-Zentrum in Herne machen soll, leitete er 90 Minuten lang das Training. Nachdem mit G.C. Förster zuerst ein weiterer Zweitligaspieler angekündigt war, stand nach dessen Absage Kagan Kizilates als Co-Trainer zur Verfügung. Kizilates ist mit seinen erst 14 Jahren eines der größten Talente im WTTV und schlägt in der Oberligamannschaft der Germania auf.

Nach dem Aufwärmen zeigten Helbing und Kizilates den Kindern und Jugendlichen einige Übungen, die Beinarbeit und Technik verbessern. Außerdem ließen sie Aufschlag-Rückschlag trainieren. Im anschließenden Showkampf demonstrierten sie den Preußen, mit welcher Geschwindigkeit und Präzision es in der Bundesliga zugeht. Manche Kinder staunten dabei nicht schlecht.

Showkampf als Höhepunkt

Am Ende des Nachmittags durfte der Nachwuchs selbst gegen die beiden Akteure antreten. In langen Reihen stellten sie sich an den Tischen an, um wenigstens einige Ballwechsel zu spielen. Die Holthausener hatten noch eine Überraschung parat: Alle Vereinsmitglieder des TTV haben die Möglichkeit, das nächste Bundesligaspiel von Holthausen am 9. März kostenlos zu besuchen. "Das Angebot werden wir annehmen", freut sich Steffen Püschel, Vorsitzender der Preußen, über die Freikarten und versprach, mit so vielen Spielern wie möglich zu erscheinen.

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