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Torlos in Wattenscheid

Fußball-Verbandsliga: VfL erreicht Minimalziel / Abstiegsplatz wieder verlassen

01.05.2007

Damit konnten die Blau-Weißen zumindest ihr Minimalziel, einen Punkt mit zunehmen, erreichen. Mit diesem einen Zähler sind die Schwerter wieder am BSV Menden vorbeigezogen und haben die Abstiegsplätze verlassen. Der VfL kontrollierte von Beginn an die Partie und ließ vom Einsatz her die schwache Leistung gegen Menden vergessen. 90 Minuten lang spielte sich das Geschehen meistens in der Wattenscheider Hälfte ab. Die Gastgeber, die durch das Remis die «rote Laterne» an die SG Langenbochum weiterreichen konnten, beschränkten sich auf lange Bälle in die Spitze. Diese, in der Regel auf Daniel Diaz, waren aber gefährlich. So in der 22. Minute als Diaz über links in den Strafraum eindringen konnte, aber aus spitzem Winkel am langen Pfosten vorbeischoss. Auch in der zweiten Halbzeit musste VfL-Keeper Daniel Limberg in einigen Szenen gegen Diaz Kopf und Kragen riskieren, um sein Team vor einem Rückstand zu bewahren oder der Wattenscheider Angreifer vergab kläglich. Die Elf von VfL-Trainer Peter Lodde, der Emmanuel Peterson für Tost wieder zurück in die Anfangsformation beordert hatte, suchte den Weg nach vorne, hatte aber Mühe sich zwingende Torchancen herauszuarbeiten. Kamil Bednarski verpasste per Volleyschuss (16.) den Kasten und David Flamme, mit Peterson in vorderster Front, kam nach einer Hereingabe von Bednarski einen Schritt zu spät. Peinlich für den VfL allerdings die 53. Minute: Gregor Podeschwa schoss zunächst einen platzierten Freistoß, den Wattenscheids Schlussmann Pommer aber noch aus dem Winkel fischte. Doch dann sahen anschließend Podeschwa und Bednarski «gelb», weil sie sich wegen dieses Freistoßes in die Haare bekamen. Zum Glück hatte dies keine weiteren Folgen. Wenig später hatte Peterson die Führung auf dem Fuß, doch er «hämmerte» den Ball über das Tor. Auch der eingewechselte Roos hätte noch in der Schlussminute zum Matchwinner werden können, aber auch er verpasste das Tor mit seinem Schuss. Jörg Krause

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