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TSC - aus dem Dornröschenschlaf erwacht

WERNE Neue Frontfrau des Tanzsportclub (TSC) Werne ist Britt Reher. Auf der Jahreshauptversammlung im Kolpinghaus wählten die Mitglieder sie zur Vorsitzenden. Norbert Schuhmacher, der viele Jahre das Amt inne hatte, trat aus beruflichen Gründen nicht zur Wiederwahl an.

von Von Elisabeth Plamper

, 27.02.2008

Ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge - er habe seine Aufgabe immer sehr ernst genommen und den Verein mit Herz geführt, hieß es. Zum anderen habe der TSC mit Britt Reher eine Nachfolgerin mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Vereinsführung gefunden. Die 36-jährige arbeitete unter anderem auf Verbandsebene für den Tanzsportverband NRW und verfügt über verschiedene Lehrlizenzen.

Ebenfalls neu besetzt wurde das Amt des zweiten Vorsitzenden. Gründungsmitglied des TSC Peter Woehl schied aus Altersgründen auf eigenen Wunsch aus. Hans Berg tritt seine Nachfolge an. Zum neuen Sportwart wurde Thomas Reher gewählt.

Der 42-Jährige gehört ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern und begleitete den Verein bereits in der Vergangenheit viele Jahre in Vorstandspositionen, bis es ihn beruflich nach Düsseldorfer verschlug. Mit der Rückkehr nach Werne wollen er und seine Frau Britt sich wieder aktiv für den TSC Werne engagieren. Die bisherige Sportwartin Sandra Schuhmacher kandidierte aus studientechnischen Gründen nicht für eine dritte Amtsperiode.

Wieder gewählt wurden Reiner Füser (Kassenwart), Sebastian Annuth (Jugendwart), Ricarda Maas (Schriftführerin), Diana Clewing (Pressewartin) und Desiree Dithmer (Jugendsprecherin).

Mit neuem Gesicht

Der TSC Werne baut auf Bewährtes setzt aber auch neue Akzente und will sich zukünftig mit einem neuen Gesicht präsentieren. "Wir sind aus dem Dornröschenschlaf erwacht", scherzte Britt Reher am Rande der Versammlung. Im Mittelpunkt soll die Jugendarbeit und der Mitgliederzuwachs stehen.

Neben den derzeitigen Gruppenangeboten plant der Verein eine Wochenend-Jugendtrainingsfahrt und einen großen Turniertag sowie eine gruppenübergreifende Musicalaufführung der Kinder und Jugendgruppen. Der Erlös soll der Stiftung "Augenblicke" zugute kommen - sie unterstützt Familien, die von Spina Bifida (Sapltwirbel) und Hydrocephalus (Wasserkopf) betroffenen sind.

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