Umgestürzte Bäume und Dixiklos - viele Einsätze wegen Sturm „Hermine“

Unwetter

Am Wochenende hat das Sturmtief „Hermine“ für Chaos in NRW gesorgt. Mehrere umgestürzte Bäume mussten von Straßen entfernt werden.

Velbert

28.12.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Feuerwehr musste mehrmals ausrücken, um umgestürzte Bäume zu bergen. (Archivbild)

Die Feuerwehr musste mehrmals ausrücken, um umgestürzte Bäume zu bergen. (Archivbild) © RN

Sturmtief „Hermine“ hat am Sonntag viele Feuerwehreinsätze verursacht. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. In den meisten Fällen mussten wie in Velbert (Kreis Mettmann) oder Gangelt (Kreis Heinsberg) umgestürzte Bäume von den Straßen entfernt werden.

Jetzt lesen

In Langenberg (Kreis Gütersloh) drohte, eine Kaminabdeckung auf die Straße zu stürzen, in Wetter (Ennepe-Ruhr-Kreis) wehten die starken Windböen einen Bauzaun und - wie auch an anderen Orten - ein Dixiklo auf eine Fahrbahn.

In Selfkant (Kreis Heinsberg) hatte sich eine Blechplatte von einem Hausdach gelöst und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Mithilfe einer Drehleiter konnte die Feuerwehr das Blech provisorisch am Dach befestigen.

dpa



Lesen Sie jetzt

In Düsseldorf ist eine S-Bahn in einer Unterführung steckengeblieben. Die Feuerwehr hat 20 Passagiere und den Lokführer gerettet. Eine der Personen musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Lesen Sie jetzt