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Und schon wieder zum Schlusslicht

Fußball-Verbandsliga: Nächster VfL-Gegner

03.05.2007

Innerhalb weniger Tage reist der VfL Schwerte zweimal zum Schlusslicht der Liga. Denn nachdem die Zweitvertretung der SG Wattenscheid 09 durch das 0:0 am Dienstag gegen die Schwerter die «rote Laterne» abgeben konnte, hat sie nun die SG Langenbochum inne. Genau dorthin führt der Weg des VfL am kommenden Sonntag (15 Uhr, Anlage Herten-Nord). Die Hertener sind mittlerweile so etwas wie die «Skandalnudel» der Liga. Seit über einem Jahr produziert Langenbochum eine Meldung nach der anderen, die anderswo nur für Kopfschütteln sorgt. Mittlerweile hat der Club nach den Entlassungen von Holger Flossbach unmittelbar vor der Saisonvorbereitung und Werner Kasper in der letzten Woche mit Karsten Quante den dritten Trainer. Der Vorsitzende Thomas Rungweber und mittlerweile auch Sponsor Siggi Bendig haben ihren Hut genommen - Eitelkeiten sind Trumpf. Sportlich lief es zunächst glänzend. Aus den ersten fünf Spielen holte Langenbochum drei Siege und zwei Remis - sprich elf Punkte. Doch seitdem gab es in 20 Spielen nur noch neun Punkte. Der bisher einzige Heimsieg datiert vom 11. März mit 3:0 über den BSV Menden. Seitdem gab es ein Remis und fünf Niederlagen. Auch für den VfL hat der einstige Angstgegner seinen Schrecken längst verloren. In den letzten fünf Begegnungen gab es drei Remis und zwei VfL-Siege. Das Hinspiel endete 1:1, als Manfred Tadday (Foto) einen frühen Rückstand noch egalisieren konnte. jok

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