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Verbandsliga: Wittener kommen mit breiter Brust

SCHWERTE Mit dem TuRa Rüdinghausen empfängt der VfL Schwerte am Sonntag (2. März, 15 Uhr, Schützenhof) gleich zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Die Gäste liegen auf dem rettenden 13. Tabellenplatz, punktgleich mit Buer, das den ersten Abstiegsrang einnimmt. Der VfL hat ein Pünktchen mehr auf dem Konto.

von Von Jörg Krause

, 28.02.2008
Verbandsliga: Wittener kommen mit breiter Brust

Ulrich Sieweke, Trainer von TuRa Rüdinghausen.

Auf diese Situation war man in Rüdinghausen vor der Saison nicht gefasst. Das Ziel lautete: Mindestens Platz fünf sollte es sein - besser als in der Vorsaison. Zudem ist TuRa nicht mehr die Nummer eins in Witten. Aufsteiger SV Herbede hat inzwischen die Führungsposition übernommen.

Dennoch scheint man sich in Rüdinghausen keine großen Abstiegssorgen zu machen: "Es dürfe sich niemand hängen lassen, sobald der Klassenerhalt gesichert ist", trauern die Verantwortlichen einer Platzierung im oberen Drittel nach.

"Wir fahren mit großem Selbstbewußtsein zum VfL"

Die Elf von TuRa-Trainer Ulrich Siewekekommt jedenfalls mit breiter Brust nach Schwerte, denn die Mannschaft konnte zuletzt beim 4:0-Sieg über den Landesligisten VfL Theesen überzeugen. "Wir fahren mit großem Selbstbewusstsein zum VfL. Die Gastgeber werden uns wohl spielen lassen und sich einigeln, aber damit können wir umgehen", sagte Sieweke den Wittener Ruhr Nachrichten.

Immerhin präsentierten sich die Wittener bisher auswärts stärker als daheim. Elf der 18 Punkte holten sie auf fremden Terrain. Das Hinspiel gegen den VfL konnten sie allerdings mit 3:2 für sich entscheiden - auch weil der Unparteiische ein einwandfreies Kopfballtor von Peterson (85.) zum vermeintlichen 3:3 nicht anerkannte.

Andreas Hanke ist Top-Torjäger

Inzwischen hat Rüdinghausen das System umgestellt. Zwei zentrale offensive Mittelfeldspieler und eine Spitze davor, die Andreas Hanke stellen soll, heißt die neue Formel. Hanke führt auch die interne Torjägerliste mit sieben Treffern an. Je drei Treffer erzielten bisher Sturmpartner Michael Röder, der wohl nun zunächst auf die Bank muss, sowie Ex-Profi Dirk Riechmann und Rafael Arlet. Für Arlet ist die Saison aber bereits gelaufen. Er zog sich in einem Testspiel einen Kreuzbandriss zu.

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