Verkehr und Baustellen in Vreden

Verkehr und Baustellen in Vreden

Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Einsatzkräften am Sonntagmittag in Vreden. Im Kreisverkehr Widukindstraße/Windmühlentor hatte zuvor ein Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Von Till Goerke

Das Thema beschäftigt die Vredener Politik seit Jahren. Jetzt gibt es grünes Licht für die Baumaschinen. Wenn alles klappt, soll die Sanierung der Moorbachstraße 2021 beginnen. Von Stephan Rape

Der Stettiner Platz wird nicht bebaut. Die Idee eines Interessenten haben Verwaltung und Politiker im Bauausschuss am Montagabend verworfen. Das Projekt hatte unter Anwohnern für Wirbel gesorgt. Von Stephan Rape

In der Nähe des Vredener Stadtparks gibt es mehr als genug Parkplätze. Doch für Menschen mit Behinderungen sollen in der Kerssenbrockstraße zwei spezielle Stellplätze eingerichtet werden. Von Stephan Rape

Am Rathaus konnten 45 neue Parkplätze freigegeben werden. Dafür wird ein anderer Parkplatzabschnitt nun gesperrt. Denn die Bauarbeiten sind noch lange nicht beendet.

Zwei große Verkehrsstraßen treffen sich zwischen Ottenstein und Lünten, dazu liegt die Kreuzung im Bereich einer Kurve. Ein erhöhtes Unfallrisiko? Nein, sagt der Kreis Borken. Von Bastian Becker

Ein neuer Fuß- und Radweg ist entlang eines Teilstücks von der Blumensiedlung bis zur Großemaster Schützenhalle entstanden. Er führt am neuen Gelände der Firma Schmitz Cargobull entlang.

Hoch oben auf dem Bierbaum-Gebäude steht noch eine Antenne für den Digitalfunk von Polizei und Feuerwehr. Wird die Funkverbindung der Rettungskräfte gekappt, wenn das Gebäude fällt? Von Stephan Rape

In welchem Zustand sind die Vredener Wirtschaftswege? Wofür werden sie genutzt und wie sollten sie in Zukunft genutzt werden? Diese Fragen sollen mithilfe der Bürger beantwortet werden. Von Victoria Garwer

Die Stadt Vreden hatte zu einen Ortstermin mit Anwohnern eingeladen. Es ging um die Pläne, einige Straßen, die durch Wohngebiete führen, als Fahrradstraßen auszuweisen. Es gab neue Vorschläge. Von Anne Winter-Weckenbrock

Fast 300.000 Euro Fördergelder fließen in ein Zeugnis der Vredener Geschichte. Die Vikarie ist eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser im westlichen Münsterland.

Der Bauausschuss hat die Planungen für das Projekt Gaxelinio konkretisiert. Die Öffentlichkeitsbeteiligung muss wegen Corona-Krise später stattfinden – aber schon jetzt können Bürger mitreden.