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Viel Schnee, aber auch viel Sonne bei Skifreizeit der Gesamtschüler im Zillertal

Nordkirchener Gesamtschüler

Schüler der Johann-Conrad-Schlaun-Schule genießen gerade den letzten Tag ihrer Skifreizeit. Sie hatten Glück - nur wenige Pisten waren gesperrt. Jetzt steht die Rückfahrt an.

Nordkirchen

, 11.01.2019 / Lesedauer: 2 min
Viel Schnee, aber auch viel Sonne bei Skifreizeit der Gesamtschüler im Zillertal

Einen Schneekäfer haben die Gesamtschüler auf der Piste gebaut. © Niels Effelsberg

Massenweise Schnee, aber trotzdem viel Spaß haben die rund 90 Schüler der Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule. „Die Lage scheint trotz der großen Schneemassen gerade relativ entspannt zu sein“, erklärt Schulleiter Ulrich Vomhof.

Am Samstag, 5. Januar, erklärt der Schulleiter, seien die Zehnt-, Elft- und Zwölftklässler gemeinsam in die lang erwartete Skifreizeit nach Aschau im Zillertal gestartet.

Viel Schnee, aber auch viel Sonne bei Skifreizeit der Gesamtschüler im Zillertal

Einmal winken bitte: Bei schönstem Sonnenschein genießen die Jungen und Mädchen die letzten Tage ihrer Freizeit im Zillertal. © Niels Effelsberg

„Da hatten wir zunächst ein bisschen Sorge, weil es ja da schon mit dem starken Schneefall losgegangen war. Aber alle sind gut durchgekommen“, erinnert sich Vomhof.

Zurück geht es am Samstag nach dem Frühstück.

Im Zillertal sei die allgemeine Lage nicht so bedrohlich wie in anderen Orten. „Im Berchtesgadener Raum sieht es da natürlich schlimmer aus“, sagt der Schulleiter.

Kleine Einschränkungen gebe es zwar schon: Einige der Pisten sind wegen Lawinengefahr gesperrt. „Es sind aber genug Pisten geöffnet, und ich habe gerade Fotos von Niels Effelsberg bekommen, mit sonnigem Wetter und blauem Himmel. Und natürlich mit Massen von Schnee! Die Schüler sind richtig begeistert.“ Effelsberg ist einer der Lehrer, die die Jugendlichen als Betreuer begleiten.

Viel Schnee, aber auch viel Sonne bei Skifreizeit der Gesamtschüler im Zillertal

Nur wenige Pisten waren wegen Lawinengefahr gesperrt. © Niels Effelsberg

Jetzt muss nur noch die Rückfahrt am Samstag, 12. Januar, gelingen. Nach dem Frühstück soll es mit dem Bus losgehen. „Der Ort und die Zufahrtsstraßen sind vom Schnee geräumt, also gehe ich davon aus, dass sie auch wieder gut loskommen“, hofft Vomhof. Momentan sei die Wetterlage etwas entspannter, und der nächste starke Schneefall werde erst für Sonntag erwartet.

In der Nacht zum Sonntag komme nämlich eine sehr komplexe Wetterlage auf Bayern zu, heißt es beim Deutschen Wetterdienst. Massive Tiefausläufer bringen dann kräftigen Schneefall in den Alpenraum und den Bayerischen Wald. Im Tagesverlauf könne die Schneefallgrenze auf 1200 Meter ansteigen, darunter wird es also regnen. Bis dahin sind die Nordkirchener Gesamtschüler hoffentlich längst zu Hause angekommen.

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