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Volleyball: Kaltstart gegen das Schlusslicht

SCHWERTE Eine einseitige Angelegenheit und eine spannende Partie darf man von den beiden Verbandsliga-Spielen mit Schwerter Beteiligung erwarten. VV Phönix muss gegen das Schlusslicht aus Marl allerdings einen regelrechten Kaltstart aufs Parkett legen.

von Von Matthias Hierweck

, 08.02.2008
Volleyball: Kaltstart gegen das Schlusslicht

Hochkonzentriert richten sich die Blicke von Miriam Lutz (vorne) und Sabine Biermann auf die bevorstehende Aufgabe für den VV Phönix gegen das Schlusslicht Marl.

VV Phönix Schwerte - VC Marl (Samstag, 9. Februar, 16 Uhr, Sporthalle Nord-West) - "Das wird fast ein Kaltstart", sagt Trainer Relf Tinnefeld vor dem Aufeinandertreffen seines VV Phönix gegen den Tabellenletzten VC Marl. Hintergrund ist, dass die Schwerterinnen in den letzten zwei Wochen wegen Krankheit und beruflicher Verpflichtungen nicht trainieren konnten. Tinnefeld blieb nur noch gestrige Abschlusstraining, um seine Schützlinge auf das Heimspiel gegen das punktlose Schlusslicht vorzubereiten.

"Ich hoffe, dass sich das nicht so negativ auswirkt", sagt Tinnefeld und warnt: "Es wird aber kein Spiel, das wir mit links absolvieren." Denn Phönix muss auch auf Eva Pollmann, Saskia Spies, Jenny Golombek und Fiona Faßler verzichten. Tinnefeld weiter: "Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht selbstverständlich, dass der Erste gegen den Letzten gewinnt."

Duell der punktgleichen Mannschaften in Holzwickede

SG Schwerte/Holzwickede - TV Gladbeck 2 (Samstag, 9. Februar,  18.30 Uhr in Holzwickede) - In Holzwickede kommt es zu einem Vergleich zweier punktgleicher Mannschaften, denn sowohl die heimische Spielgemeinschaft als auch der Gast aus Gladbeck liegen mit jeweils 20:8-Zählern zwei Punkte hinter der Tabellenspitze in Lauerstellung. SG-Trainer Peter Schramm weiß offenbar nicht so recht, woran er ist: "Es ist ganz schwer einzuschätzen. Wir haben am Donnerstag das erste Mal seit zwei Wochen wieder trainiert", erklärt Schramm vor dem Vergleich mit dem Tabellennachbarn.

Neben dem Trainingsrückstand hat das Team auch mit personellen Problemen zu kämpfen, denn Libera Bea Harazd ist nicht dabei. Auch Lena Sauerländer ist angeschlagen und konnte nicht am Training teilnehmen.

Peter Schramm sieht die Chancen vor allem in den starken Aufschlägen seines Teams, bleibt aber realistisch: "Wenn Gladbeck anfängt sich zu wehren, wird es ganz schwer für uns. Spielerisch sind sie uns nämlich überlegen." Schramm schätzt den Ausgang der Partie als völlig offen ein.

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