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Volleyball: Keine Bauchlandung - Arbeitssieg für VV Phönix

SCHWERTE Sieg und Niederlage für die heimischen Verbandsliga-Volleyballteams: Während der VV Phönix Tabellenführer bleibt, verlor die SG Schwerte/Holzwickede in Meschede. Die Phönix-Damen taten sich gegen ein Kellerkind der Liga allerdings schwer.

von Von Matthias Hierweck

, 17.02.2008

SuS Oberaden - VV Phönix Schwerte 1:3 (23:25, 12:25, 25:18, 16:25)

"Wir mussten die schon richtig niederkämpfen", berichtete Ralf Tinnefeld nach dem rund 90-minütigem 3:1-Sieg über den SuS Oberaden. Wie der Phönix-Trainer schon im Vorfeld ahnte, waren die abstiegsbedrohten Gastgeberinnen hoch motiviert. Bereits im ersten Satz setzten sie die Schwerterinnen durch starke Angriffe unter Druck. Am Ende hatte der VV Phönix aber knapp die Nase vorn. Im zweiten Satz zeigte die Schwerterinnen dann, was sie können und dominierten klar.

Der dritte Durchgang war zunächst ausgeglichen. "Dann ist die Annahme völlig weg geknickt, es war ganz fürchterlich", so Tinnefeld. Oberaden holte den Durchgang. Auch der vierte Satz blieb zunächst offen, dann sorgten einige gute Blockaktionen dafür, das Phönix den Sack zumachen konnten. "Es war ein Arbeitssieg", meinte Tinnefeld.

VV Phönix Schwerte: Nina Abels, Nadine Frohn, Anika Klotz, Kathrin Koopmann, Kristin Köppen, Eva Pollmann, Jenny Golombek, Alexandra Wachowski, Saskia Spies.

SSV Meschede - SG Schwerte/Holzwickede 3:1 (25:20, 24:26, 25:13, 25:15)

"Zum Ende hin haben die uns richtig eingetütet", gesteht Trainer Peter Schramm nach dem Spiel gegen den SSV Meschede. Eigentlich hatte seine Mannschaft sich vorgenommen, besser als im Hinspiel abzuschneiden, doch auch diesmal hatte die Spielgemeinschaft das nachsehen.

Die Ursache dafür sah Schramm auch darin, dass er neben Bea Harazd und Anni Thüs kurzfristig auch auf "Kiki" Maar verzichten musste, die wegen Krankheit nicht mit nach Meschede reiste. Mit nur acht Spielerinnen hatte die SG bei den angriffsstarken Meschederinnen keinen Erfolg. "Meschede ist meiner Ansicht nach das Team, was sich im Saisonverlauf am Besten weiterentwickelt hat", so der Trainer.

Bereits im ersten Durchgang dominierte der SSV. Nur im zweiten Durchgang holten die SG gegen Ende auf und punkteten knapp. "Das war die einzig richtig gute Phase im Spiel", so Schramm. Die beiden letzten Sätze der Partie gingen sogar sehr deutlich an die Gastgeberinnen.

SG Schwerte/Holzwickede: Kirsten Distelhoff, Carina Hoffmann, Lena Sauerländer, Sarah Gehrt, Heidi Schumacher, Miriam Schulte, Franziska Böse-Ribeiro, Bettina Grünewald.

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