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Volleyball: Phönix am liebsten wie im Hinspiel

SCHWERTE Wenn es nach Ralf Tinnefeld geht, soll sein Team nahtlos an die Leistung des letzten Wochenendes anknüpfen. Auch im Spiel beim SuS Oberaden möchte der Trainer des VV Phönix Schwerte Druck durch starke Aufschläge erzeugen.

von Von Matthias Hierweck

, 15.02.2008
Volleyball: Phönix am liebsten wie im Hinspiel

Trainer Ralf Tinnefeld (li.) und die Damen des VV Phönix Schwerte

"Oberaden ist abstiegsgefährdet und wird daher hoch motiviert sein", meint Tinnefeld. "Im Hinspiel wurden wir aber nur wenig gefordert, ich hoffe, dass es diesmal genauso läuft." Denn schließlich soll die Tabellenführung verteidigt werden.

Außer dem Ausfall von Fiona Fassler kann Tinnefeld auf den kompletten Kader zurückgreifen, allerdings ist noch unklar, ob die erkrankte Miriam Lutz zur Partie am Sonntag um 17 Uhr schon wieder vollkommen einsatzfähig sein wird. "Wir wollen und müssen gewinnen, das ist das Ziel", gibt sich Tinnefeld optimistisch.

Zum Verfolgerduell müssen die Damen der SG Schwerte/Holzwickede am Sonntag um 15 Uhr beim SSV Meschede antreten. "Da ist was aus dem Hinspiel gut zu machen", fordert Trainer Peter Schramm. Im Hinspiel gegen Meschede dominierten die Spielgemeinschaft nur im ersten Satz, dann lief bei Schramms Team gar nichts mehr.

"Das war erschreckend, diesmal wollen wir aber besser dastehen", so der Trainer. Libera Bea Harazd wird voraussichtlich noch nicht wieder spielen können. "Ich sehe die Chancen 50:50. Wir haben gut trainiert und werden konzentriert an die Sache rangehen."

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