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KAB will Bau eines Altenheims bei Mogilew sichern

20.02.2008

Vreden Am kommenden Wochenende stehen die Aktiven der KAB St. Marien wieder bereit, Privatpakete für Familien in Weißrussland entgegen zu nehmen, die mit dem Hilfstransport am 12. März auf die Reise nach Mogilew und Umgebung gehen sollen. Am Freitag werden diese Pakete in der Lagerhalle an der Straße Up de Hacke (Parkplatz neben dem K+K) von 15 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr angenommen. Die Spender werden gebeten, bei der Abgabe der Privatpakete den Empfängernamen und die Anschrift vorzulegen. Nahrungsmittel sollten noch mindestens zwei Monate haltbar sein.

Am Samstag, 1. März, ist letztmalig für den 16. Hilfstransport die Möglichkeit gegeben, Sach- und Barspenden abzugeben, die Krankenhäusern, Altenheimen, Kinderheimen, Sozialstationen, Schulen und Kindergärten zugute kommen. Vor einigen Tagen erhielt die KAB ein Schreiben aus Weißrussland mit der Bitte um finanzielle und materielle Unterstützung zur Errichtung eines Altenheims bei Mogilew. Der Trägerverein "Tabea" habe mit dem Bau begonnen und stehe plötzlich vor fast unüberwindbaren Problemen, weil die Behörden einen gewissen Brandschutz verlangten. Um diesen Forderungen Rechnung zu tragen, fehlt der christlichen wohltätigen Organisation jedoch das Geld. "Über 100 alte, sozial schwache Menschen, die einen Antrag auf Aufnahme gestellt haben, wissen jetzt nicht, wie es mit ihnen weiter gehen soll, weil sie körperlich und finanziell nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen", fasst Hubert Lechtenberg von der KAB zusammen. Die KAB möchte somit mit dem Hilfstransport verschiedene Baumaterialien und eine größere Geldsumme überbringen, die jedoch zuvor durch Spenden zusammen getragen werden muss. Denn: Tabea erhält keine staatliche Unterstützung.

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