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Bremen: Gab es schon 2014 Hinweise auf Asyl-Manipulationen?

, , 11.05.2018

Bremen - Die Affäre rund um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen weitet sich möglicherweise aus. Nach einem „Spiegel“-Bericht hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schon 2014 interne Hinweise auf Unregelmäßigkeiten erhalten. Demnach informierte der Leiter der Außenstellen Friedland und Oldenburg mehrere Führungskräfte über Auffälligkeiten, Konsequenzen für die damalige Leiterin der Bremer Bamf-Stelle habe es nicht gegeben. Fortan soll der Mann auffällige Asylentscheidungen der Bremer Kollegin dokumentiert und mit den Aktenzeichen nach Nürnberg geschickt haben.

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