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Aldi bleibt Stockum treu

WERNE Im Herbst ist es soweit: Der erste Spatenstich für das Nahversorgungszentrum in Stockum zwischen der Werner Straße und der Graf-von-Westerholt-Straße soll getroffen werden.

von Von Rudolf Zicke

, 21.02.2008

„Das ist durchaus eine realistische Perspektive“, versicherten gestern Projektentwickler Bruno Wojatschek von der Hamburger Procom Invest und die Stockumer SPD-Ratsfrau Petra Klimek, die die Kontakte geknüpft hatte. Der Grund für den Optimismus des Duos: Der Discounter Aldi habe fest zugesichert, dass er in dem neuen Einkaufszentrum eine Filiale eröffnen und damit der Gersteingemeinde treu bleiben werde. Es sei zwar noch kein Vertrag unterschrieben; aber er gehe davon aus, dass sich Aldi an die Zusage halte, so Wojatschek.

Projektplaner voller Optimismus

Außerdem steht der Projektentwickler nach eigenen Angaben in aussichtsreichen Verhandlungen mit potentiellen Betreibern eines Vollsortiment-Supermarktes. Kandidaten sind hier die beiden Unternehmen Stroetmann und Bünting.

Die Zuversicht des Procom-Planers und der Politikerin gründet sich drittens darauf, dass sich auch ein Investor für die geplante Wohnbebauung mit etwa 20 Wohnhäusern gefunden hat. „Das ist für das gesamte Projekt besonders wichtig“, erklärte Wojatschek. Hier möchte er noch keinen Namen nennen, ließ sich aber immerhin entlocken, dass es sich um einen heimischen Bauträger handele.

Klarheit bis Ostern

„Ich hoffe, dass wir noch vor Ostern in allem Klarheit haben“, sagte Bruno Wojatschek. Anschließend gehe man in die Detailplanung, spätestens nach den Sommerferien könne man mit dem Bauantrag das weitere Verfahren vorantreiben, so dass er für den Herbst der symbolträchtigen ersten Spatenstich eingeplant habe.

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