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Engagement für die Völkerverständigung

WERNE Der Internationaler Club Werne ist im Aufwind. 63 neue Mitglieder verzeichnete der Club im vergangenen Jahr und zählt nun 408 Mitglieder, berichtete die erste Vorsitzende Gudrun Holtrup auf der Mitgliederversammlung am Montagabend im Hotel "Am Kloster" nicht ganz ohne Stolz.

von Von Elisabeth Plamper

, 20.02.2008
Engagement für die Völkerverständigung

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des ICW.

Insgesamt blickte der Vorstand auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Gudrun Holtrup präsentierte den Jahresrückblick in Form einer Fotoshow und erinnerte unter anderem an die Fahrten nach den Partnerstädten. Insbesondere der Kontakt zur englischen Partnerstadt Lytham St. Annes hat wieder neuen Schwung bekommen.

Die Vorsitzende erläuterte in diesem Zusammenhang noch einmal den Unterschied zwischen der Verantwortung für eine Städtepartnerschaft, die eindeutig bei der Stadt liege, und den Aufgaben des ICW.

"Wir tun für die Völkerverständigung eine ganze Menge"

Dieser hat sich für das laufende Jahr einiges vorgenommen. "Wir tun für die Völkerverständigung eine ganze Menge", so Holtrup. Zukünftig will der ICW noch mehr die jüngere Generation mit einbeziehen. Unter anderem ist angedacht, einem Jungen aus der Gruppe der Steppenkinder einen drei- bis vierwöchigen Aufenthalt in einer Werner Familie vor den Sommerferien zu ermöglichen. Ebenfalls sollen zehn Deutschstudentinnen aus Walcz in Gastfamilien Unterkunft finden. Sie sind vom 6. bis 12. April in Werne zu Gast und "benötigen nur ein Bett und Frühstück". Tagsüber sei für Programm gesorgt, erläuterte die Vorsitzende. In diesem Jahr blicken Walcz und Werne auf ihre 15-jährige offizielle Städtepartnerschaft zurück. In welchem Umfang zwischen dem 4. und 7. Juli gefeiert werden soll, stehe auf Werner Seite noch nicht fest. Museumsleiterin Heidelore Fertig-Möller erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die zehn Jahre alte enge Verbindung des Museums mit der polnischen Partnerstadtt.

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