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Jonglieren statt Schulbank drücken

WERNE "Diese Schule macht Spaß", japst Patrice und wendet seinen Blick wieder konzentriert Richtung rote Decke. Der Junge geht in die Klasse 1/2d der Wienbrede Grundschule. Am Montagmorgen tauschte er Schulbank gegen Manege des großen rot-blauen Zeltes, das für eine Woche auf dem Schulhof steht.

von Von Tina Nitsche

, 11.02.2008

Statt mit Mathe und Schreiben beschäftigen sich die Schüler nämlich mit Bodenakrobatik, Jonglieren, Artistik, Seilspringen, Feuerschlucken und vielen anderen interessanten Dingen aus der Welt des Zirkus. Denn auf dem Stundenplan steht: Projektwoche Zirkus.

Durch diesen etwas anderen Lernstoff sollen die Kinder den Umgang miteinander lernen, ebenso dient er der Verbesserung des Sozialverhaltens.

Positiv für die Körperhaltung

"Zudem steigern diese Übungen und das Einstudieren einiger Nummern auch das Selbstbewusstsein und wirken sich positiv auf die Körperhaltung auf", erklärt Anja Frank, Chefin vom Zirkus Payazzo.

Sie weiß wovon sie spricht, denn seit zehn Jahren hat sich ihre Familie durch die Arbeit an Schulen einen Namen gemacht. Seit sieben Jahren ist der Mitmachzirkus Payazzo fest in Nordrhein-Westfalen unterwegs.

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