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KAB bringt sich ein

WERNE Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die KAB St. Johannes zurück. Besonders die Altkleidersammlung hat sehr viel Gutes bewirken können. Die Hälfte des Erlöses ging nach Menteroda in ein Bildungszentrum für schwer vermittelbare Jugendliche.

von Von Dominik Gumprich

, 03.02.2008
KAB bringt sich ein

Mit Urkunden wurden die Jubilare der KAB St. Johannes geehrt.

Die Hälfte des Erlöses ging nach Menteroda in ein Bildungszentrum für schwer vermittelbare Jugendliche. Seit 1991 unterstützt der Werner KAB-Verband das Bildungszentrum in Thüringen. Das Projekt passe sehr gut zum Motto des KAB-Bundesverbandes "Arbeit - gut zum Leben".

Auch die KAB St. Johannes setzte sich für Arbeitslose ein: "Bei einem Blick auf die hohen Arbeitslosenzahlen mache ich mir große Sorgen. Eine sinnvolle Tätigkeit braucht jeder. Deshalb bin ich froh über so viele ehrenamtliche Mitstreiter, die sich im Gemeindeleben einbringen", bedankte sich Dechant Heiner Innig bei den KAB-Mitgliedern. "Die KAB hat sich verändert. Sie tut nicht nur gemeinnützige Dinge, sondern unternimmt auch für sich selbst etwas", beschreibt Innig die KAB.

Ergänzungswahlen zum Vorstand

Während der Versammlung wurde die "zweite Reihe" des Vorstandes neu gewählt. Georg Kus bleibt zweiter Vorsitzender, Anton Möller wurde als zweiter Schriftführer bestätigt und Bernhard Reher wird das Amt des zweiten Kassierers übernehmen. Georg Steinweg ist neuer zweiter Kassenprüfer.

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