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Spurensuche auf dem alten Zechengelände

WERNE Noch heute verfolgt die Werner Öffentlichkeit die Veränderungen auf dem Zechengelände, das inzwischen zu einem Gewerbegebiet geworden ist. In den vergangenen Jahren hat sich dort eine ganze Menge getan.

von Von Helga Felgenträger

, 29.02.2008

Noch heute verfolgt die Werner Öffentlichkeit die Veränderungen auf dem Zechengelände, inzwischen Gewerbegebiet Zeche Werne. Besonders interessiert ist der Beamtenverein, ehemalige Angestellte des Werner Bergbaus, die sich regelmäßig zum Plausch über alte Zeiten treffen.

Zuletzt im DRK-Gebäude, ihrer alten Kantine. Willi Lülf ist seit über 40 Jahren Sprecher des Vereins. Einst war er Obersteiger und später Geschäftsführer der Ruhrkohle-Tochter Montana.

Die Zeche im Wandel der Zeit

Der Beamtenverein hat 87 Mitglieder, die sich jüngst die Veränderungen auf dem Gelände ansahen. Im alten Maschinengebäude drehen die Räder eines Recyclingunternehmens, im Lüftergebäude zog ein Fotoatelier ein.

 Auf ihrem alten Werkstattgelände befindet sich jetzt ein Logistik- und Transportunternehmen. Das Gelände ist öffentlich zugänglich.  Willi Lülf schlug den ehemaligen Bergleuten vor, auch mal mit der Familie über das Gelände zu gehen. Hier gibt es einiges zu entdecken.

Erholungsgebiet in Aussicht

Die Plätze, wo einst die Fördertürme standen, sind eingezäunt. Hier wacht noch die Bergaufsicht. Auch hinter der grünen Einzäunung in Richtung alter Halde ist noch Bewegung. Dort wird feinste Muttererde aufgebracht, hier soll für die Werner Bürger ein Naherholungsgebiet mit Bänken, Radweg und Grünoasen entstehen.

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