Wissenswertes rund ums Eis

Speiseeis im Ruhrgebiet

Wenn uns im Sommer die Eis-Lust packt, zögern wir nicht lange und reihen uns in die Schlange vor der Eisdiele ein. Doch rund um die Schleckerei gibt es viele interessante und kuriose Wissenshappen...

von Von Anne-Kathrin Neumann

, 14.07.2009, 15:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bevor die Tiere im Züricher Zoo bei sommerlichen Temperaturen ins Schwitzen geraten, dürfen sie Eis aus gefrorenen Beeren, Fleisch und Knochen schlemmen. Mit Klapperschlangen-Eis kann man sich in Tokio den Tag versüßen. In die Ecke der kulinarische Exoten gehören auch die Sorten Tofu, Garnelen, Reis, und Kaktus.Halsschmerzen sind ein guter Vorwand für ungehemmten Eisgenuss. Gefrorenes lässt die Schleimhäute abschwellen und lindert den Schmerz. Kalorientechnisch gesehen verstecken sich in vielen Eissorten zwar sündige Zutaten. Doch Milch, Früchte und Nüsse behalten in gefrorenem Zustand ihre Inhaltsstoffe wie Kalzium, Eiweiß und Vitamine.

Eis macht glücklich. Ein richtiger Stresskiller ist Schokoladeneis, wegen des hohen Kakaoanteils. Jeder kennt Muttis erhobenen Zeigefinger: „Von dem kalten Eis kriegst du nur Bauchweh!“ – Beim Schlecken hat Eis zwar eine Temperatur von minus zehn Grad hat, schmilzt im Mund jedoch auf acht bis zwölf Grad und landet mit lauwarmen 20 Grad im Magen.

Lesen Sie jetzt