Wolfsgebiet Schermbeck

Wolfsgebiet Schermbeck

Zwei neugeborene Kälber sind in der Nacht zu Dienstag auf einer Schermbecker Weide gerissen worden. Im Wolfsgebiet Schermbeck liegt der Verdacht nahe, dass es ein Wolf war. Oder mehrere? Von Berthold Fehmer

Zwei neugeborene Kälber sind in der Nacht zu Dienstag auf einer Schermbecker Weide gerissen worden. Im Wolfsgebiet Schermbeck liegt der Verdacht nahe, dass es ein Wolf war. Oder mehrere? Von Berthold Fehmer

Wölfin Gloria hat definitiv einen männlichen Begleiter, dessen genetischer Pfotenabdruck jetzt bekannt ist. Auch er stammt aus der Lüneburger Heide. Von Petra Berkenbusch

Wölfe können Menschen angreifen und direkt oder indirekt Unfälle verursachen. Wer das sagt, kläre sachlich auf, sagt das Bürgerforum Gahlen, und schüre keineswegs Angst.

Nach der Sichtung zweier Wölfe in Hünxe fehlen weitere Beweise, ob es sich bei den Tieren um ein Paar handelt. Eine Wolfsexpertin sagt, warum Nachwuchs in diesem Jahr unwahrscheinlich ist.

20.000 Euro: Das war bislang die Obergrenze, die das Land Tierhaltern für Schutzmaßnahmen gegen den Wolf über drei Jahre maximal zahlte. Diese Grenze wurde nun gekappt. Von Berthold Fehmer

Der Kreis will Wölfin Gloria trotz eines Eilantrags nicht abschießen lassen. Das kritisieren der Bundesverband der Berufsschäfer, der Schafzuchtverband NRW sowie Schäfer vom Niederrhein. Von Berthold Fehmer

Wölfin „Gloria“ soll nicht vergrämt oder gar erschossen werden. Damit lehnt der Kreis Wesel den Antrag eines Schäfers ab. Doch die Entscheidung ist noch nicht endgültig. Von Berthold Fehmer

Nach dem Antrag eines Schäfers auf Abschuss der Wölfin Gloria hat der Kreis Wesel das Landesumweltamt NRW eingeschaltet. Es soll die bisherigen Schafsrisse fachlich bewerten.

40 Meter vom Wohnhaus des Züchters Kurt Opriel entfernt hat vermutlich erneut ein Wolf zugeschlagen und einen Zuchtbock getötet. Der Züchter vermisst Hilfe seitens der Behörden. Von Helmut Scheffler

Ein neues „Wolfsverdachtsgebiet“ wird im Oberbergischen Land ausgewiesen. Bei der Vorstellung kamen im Umweltministerium am Dienstag auch die Risse in Schermbeck zur Sprache. Von Berthold Fehmer

Ein junger Hirsch ist in der Nacht von Freitag auf Samstag auf einem umzäunten Gebiet 30 Meter von einem Wohnhaus entfernt getötet worden. Nun wird untersucht, ob es Wölfin Gloria war. Von Helmut Scheffler

Gloria ist für die Schäfer eine Herausforderung, aber offiziell noch kein Problemwolf. Ein Schäfer, an dem sich dieser Verdacht verdichten könnte, fühlt sich gar nicht wohl in seiner Haut.

Zum ersten Mal seit 100 Jahren ist laut Regionalverband Ruhr in der Kirchheller Heide wieder ein Wolf gesichtet worden. Beweise dafür liefert jetzt ein Video. Von Kevin Kallenbach

Zwei Schafe sind am Sonntag in Gahlen gerissen worden, vermutlich von einem Wolf. Der Schäfer hatte nach einem ähnlichen Erlebnis im vergangenen Jahr seine Zäune aufgerüstet. Von Berthold Fehmer

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat einen weiteren Angriff eines Wolfs im Wolfsgebiet Schermbeck bestätigt.

Kurt Opriels Schafsherde ist erneut Opfer eines vermutlichen Wolfsangriffs geworden. Nachdem am Sonntag sechs Tiere getötet wurden, kommen nun zwei tote und drei verletzte Schafe hinzu. Von Berthold Fehmer

Spätestens seit dem ersten Schafsriss sind Wölfe auch iin Kirchhellen ein Thema. Viele finden die Tiere bedrohlich. Susanne Pior möchte in ihrer Ausstellung zeigen, wie schön sie sind. Von Johanna Wiening

Seit Oktober ist Kirchhellen offiziell Teil des Wolfsgebiets Schermbeck. Auch einige Bürger im Dorf sind in Sorge. Beim Infoabend des NABU stellten sie ihre Fragen. Von Julian Schäpertöns

Wolfsgebiet Schermbeck

Der Wolf hat in Gahlen kaum Freunde

Beim Info-Abend der FDP in der Gaststätte Schult in Dorsten-Östrich waren Kritiker am Donnerstagabend in der Überzahl. Inhaltlich gab es in der Diskussion über den Wolf aber wenig Neues. Von Helmut Scheffler