Levi und Dirk Gertdenken auf dem Straßenstück, das morgens in völlige Dunkelheit getaucht ist. Vom Neubau auf der rechten Straßenseite erhoffen sich die Fußgänger ein bisschen Licht. © privat
Fehlende Beleuchtung

Laterne fehlt: Auf dem stockfinsteren Schulweg droht Verletzungsgefahr

Wenn die Kinder von der Bogenstraße im Winter zur Schule gehen, herrscht auf einem Stück des Weges völlige Dunkelheit. Obwohl sich ein Kind verletzt hat, wird es keine Laterne geben.

Wenn Levi (12) und sein Bruder Milo (6) morgens mit ihren Schulkameraden von der Bogenstraße in Rhade zur Schule gehen, ist es streckenweise zappenduster. Vor allem vom Haus mit der Nummer 8 der Familie Gertdenken bis zur Ecke Schlehenweg, denn die letzte Straßenlaterne steht zwischen den Hausnummern 10 und 12 – ab da bleiben fast 100 Meter dunkel.

Seit den 1960er-Jahren ist das Straßenstück dunkel

Stadt hat Verständnis, aber keine Möglichkeiten

Über die Autorin
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Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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Petra Berkenbusch

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