Coronavirus

51 neue Coronafälle im Kreis – Nordkreis besonders betroffen

Der Kreis Coesfeld meldet am Donnerstag 51 weitere Coronafälle. Auch beim Blick auf die Zahl der aktiv Infizierten zeigt sich: Der Norden ist aktuell deutlich stärker betroffen.
Die an Covid 19 erkrankten Lehrer aus Olfen werden nicht ein zweites Mal getestet. Damit kann die Quarantäne auch nicht verkürzt werden.
Die an Covid 19 erkrankten Lehrer aus Olfen werden nicht ein zweites Mal getestet. Damit kann die Quarantäne auch nicht verkürzt werden. © picture alliance/dpa

Rasant rauf und runter geht es gerade bei der Inzidenz im Kreis Coesfeld. Das dürfte auch an den Osterfeiertagen liegen, die zu einer Verzögerung bei der Weitergabe von Ergebnissen oder generell auch weniger Tests führen können. Von einer Inzidenz von 63 am Mittwoch steigt die Inzidenz im Kreis Coesfeld am Donnerstag wieder auf 76,6.

Dazu tragen auch die Zahlen bei, die der Kreis am Donnerstag, 8. April, veröffentlicht hat. 51 weitere Coronafälle gibt es. Davon kommen nur zwei Fälle aus Olfen, in Nordkirchen kam kein einziger Fall hinzu. Olfen kommt inzwischen auf 389 Fälle seit Beginn der Pandemie, in Nordkirchen sind es 222. Olfen kommt aktuell auf 20 aktive Fälle, das sind zwei mehr als am Vortag – in Nordkirchen bleibt es bei sechs aktiven Fällen.

Beim Blick auf die Zahl zeigt sich, dass aktuell eher die Kommunen im Norden des Kreises stark von der Pandemie betroffen sind. Rosendahl zum Beispiel kommt auf 46 aktive Fälle, Coesfeld auf 57 und vor allen Dingen Dülmen sticht mit 72 deutlich hervor. Im Süden ist Lüdinghausen mit 32 aktiven Fällen besonders betroffen. Kreisweit steigt die Zahl der aktiven Fälle wieder auf 333.

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