Eichenprozessionsspinner war schuld: Südkirchener Ü-30-Party musste umziehen

hzÜ30-Party

Eigentlich sollte die Ü30-Party in Südkirchen auf dem Böckenbusch stattfinden. Doch das wurde nichts. Der Grund: der Eichenprozessionsspinner. Improvisation war angesagt.

Südkirchen

, 16.06.2019, 11:24 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ein Fußballer hat einmal nach dem verlorenen Spiel gesagt: Erst hatten wir keine Glück und dann kam auch noch Pech dazu. So ungefähr stellte sich die Situation im Vorfeld der großen Ü30-Party des SV Südkirchen dar.

Kein Glück hatte man mit dem traditionellen Austragungsort - der Festwiese am Böckenbusch in Südkirchen. Denn außer den im Namen erwähnten Buchen stehen dort auch große Eichen, die vom Eichenprozessionsspinner befallen waren.

Ab auf den Kunstrasenplatz

Die Gemeinde habe noch am Mittwoch die Nester des Eichenprozessionsspinners entfernt, bei den hohen Eichen sei es aber kaum möglich gewesen, alle Nester zu erwischen. „Als wir am Freitag kamen, hatten wir schon 50 bis 100 Eichenprozessionsspinner auf dem Holzdach des Eingangshäuschens“, sagte Cheforganisator Thomas Wiggers. „Das Risiko wollten wir nicht eingehen.“

Kurzfristig wurde dann umgeplant. „Auf einem Blatt Papier haben wir aufgezeichnet, wie es funktioniert“, sagt Wiggers - und zwar für den neuen Kunstrasenplatz.

Mit Bierzeltgarnituren, Pavillons, Bierwagen und dem Arbeitsplatz für den DJ war fast alles perfekt. Dann kam das Pech ins Spiel, denn noch während des Aufbaus riss eine Windböe das schönste und stabilste Überdach mit und zerlegte es so, dass es nicht mehr nutzbar war.

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So war die Ü30-Party in Südkirchen

Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Wir haben die Fotos.
16.06.2019
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Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
© Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein
Bei der Location mussten die Südkirchener improvisieren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. © Günther Goldstein

Doch auch das konnte die Organisatoren nicht aus der Ruhe bringen. Die Besucher auch nicht. „Das Ambiente war anders, aber ich habe ein positives Echo gehört“, sagt Wiggers. Die Besucher kamen zahlreich, um die gute Stimmung am Böckenbusch zu genießen, bei einem Gläschen zu plaudern, zusammenzuhocken und es sich gut gehen zu lassen.

Organisatoren zufrieden

Das Team am Bierwagen konnte sich auch nicht über Langeweile beklagen und hatte alle Hände voll zu tun, die Biergläser voll zu bekommen.

Cheforganisator Thomas Wiggers zeigte sich zufrieden: „Ich denke, ich werde wohl erst nach Hause kommen, wenn es schon wieder hell wird.“

Die Chancen dafür standen nicht schlecht, denn in wenigen Tagen, also am 21. Juni, ist die kürzeste Nacht des Jahres.

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