Nordkirchens erste Klimaschutzbeauftragte wirbt für den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad. Zum besseren Klima soll auch ein Schritt beitragen, den die Gemeinde gegangen ist. Auf dem Rathausparkplatz steht eine Ladesäule für E-Autos (Hintergrund).
Nordkirchens erste Klimaschutzbeauftragte wirbt für den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad. Zum besseren Klima soll auch ein Schritt beitragen, den die Gemeinde gegangen ist. Auf dem Rathausparkplatz steht eine Ladesäule für E-Autos (Hintergrund). © Thomas Aschwer
Klima

Nordkirchens Klimaschutzbeauftragte sieht Potenzial für Verkehrswende

Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein: Nordkirchens Klimaschutzbeauftragte Janine Eßmann will Menschen für den Umstieg aufs Fahrrad begeistern - in der Coronakrise fast ein Selbstläufer.

Wer in der Fahrradhauptstadt Münster aufwächst, hier studiert und immer noch wohnt, ist schon fast ein Experte beim Thema Fahrradfahren. Leezen – wie die Münsteraner Fahrräder liebevoll nennen – sind in der Domstadt mindestens so angesagt wie im Nachbarland Niederlande. Mit den vielfältigen Alltagserfahrungen hat sich die erste Nordkirchener Klimaschutzbeauftragte natürlich nicht zufrieden gegeben.

Verbesserungsbedarf und nicht ausgeschöpfte Potenziale

Bürger können sich in der Verwaltung informieren

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Journalist aus Leidenschaft, Familienmensch aus Überzeugung, Fan der Region. Als Schüler 1976 den ersten Text für die Ruhr Nachrichten geschrieben. Später als Redakteur Pendler zwischen Münsterland und Ruhrgebiet. Ohne das Ziel der Arbeit zu verändern: Die Menschen durch den Tag begleiten - aktuell und hintergründig, informativ und überraschend. Online und in der Zeitung.
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