Spiel- und Sportfest der Kinderheilstätte

Zum 19. Mal

NORDKIRCHEN Ein buntes Spektakel auf der Wiese zwischen der Mauritiusschule und der Maximilian-Kolbe-Schule. Und alles - wie bestellt - bei strahlendem Sonnenschein. Bereits zum 19. Mal veranstalteten die Grundschule und die Förderschule der Kinderheilstätte zusammen ihr großes Spiel- und Sportfest.

von Von Matthias Münch

, 26.06.2009, 17:34 Uhr / Lesedauer: 2 min

Mit dabei sind die Gesamtschullehrer Thomas Reichmann und Christiane Mönter-Gesper mit den Achtklässlern der Johann-Conrad-Schlaun-Schule. Die absolvieren ihr Sozialpraktikum im Rahmen der Gesamtschul-Projektwoche. Zusammen mit den Praktikanten und Zivildienstleistenden der Kinderheilstätte betreuen sie die jungen Sportler oder kümmern sich um die Zuschauer in Rollstühlen, die nicht an den Spielen teilnehmen können.Anstrengende Disziplinen

Die Sportlerriegen sind gemischt mit Mädchen und Jungen aus beiden Schulen. Behinderte und nicht behinderte Kinder feuern ihre Mitschüler gemeinsam an.

Mit dabei sind die Gesamtschullehrer Thomas Reichmann und Christiane Mönter-Gesper mit den Achtklässlern der Johann-Conrad-Schlaun-Schule. Die absolvieren ihr Sozialpraktikum im Rahmen der Gesamtschul-Projektwoche. Zusammen mit den Praktikanten und Zivildienstleistenden der Kinderheilstätte betreuen sie die jungen Sportler oder kümmern sich um die Zuschauer in Rollstühlen, die nicht an den Spielen teilnehmen können.Anstrengende Disziplinen

Einige Disziplinen sind richtig anstrengend. Beim Medizinball-Stoßen kommt Max fast ins Schwitzen. Und nicht nur er. Dafür geht es in der Hüpfburg federleicht zu. Zumindest sieht es so aus, wenn die Schüler ohne große Mühe in die Höhe springen und sanft landen.

Ein Wettkampf findet nicht auf der großen Wiese statt. Denn er braucht harten Untergrund: Auf dem Schulhof der Grundschule tummeln sich künftige Konkurrenten der Formel 1-Stars. Allerdings ohne Krach und Gestank. Denn nur mit der Kraft ihrer Beine strampeln die Fahrerinnen und Fahrer im Kettcar durch den Parcours.Viele Helfer

Im Einsatz sind auch etliche Eltern. Ohne sie wäre der große organisatorische Aufwand kaum zu schaffen. Denn bei so vielen Teilnehmern ist es nötig, dass eine Menge von Helfern für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Außerdem müssen überall Zeiten und Weiten gemessen und notiert werden. Denn am Ende bekommen alle Teilnehmer Urkunden. Und auf vielen von ihnen sind auch die sportlichen Leistungen der Schüler vermerkt.

Grundschulrektorin Monika Eggert, ihr sportlicher Kollege Martin Viße und Maxischul-Sportlehrer Alois Schnittker sind dankbar für die vielen engagierten Helfer. Weil sie sich auf deren Unterstützung verlassen können, freuen sie sich schon auf das 20. Spiel- und Sportfest: "Im nächsten Jahr feiern wir Jubiläum."

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