Testzentren im Kreis Coesfeld DRK kündigt Schließungen an

Der Nordkirchener Bürgermeister Dietmar Bergmann ließ sich direkt am ersten Tag einmal testen – von DRK-Vorstand Christoph Schlütermann.
Der Nordkirchener Bürgermeister Dietmar Bergmann ließ sich direkt am ersten Tag einmal testen - von DRK-Vorstand Christoph Schlütermann. © Marie Rademacher
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreis Coesfeld schließt nach und nach die Corona-Testzentren im Landkreis. Das hat Christoph Schlütermann aus dem DRK-Vorstand jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Folgende Schließungstermine gelten für die einzelnen Teststellen im Kreis:

  • Nordkirchen, geschlossen ab 27. Januar
  • Herbern, geschlossen ab 30. Januar
  • Lüdinghausen, geschlossen ab 1. Februar
  • Billerbeck, geschlossen seit 24. Januar
  • Buldern, geschlossen ab 1. Februar
  • Coesfeld, geschlossen ab 25. Januar
  • Dülmen, geschlossen ab 1. Februar
  • Havixbeck, geschlossen seit 9. Januar
  • Nottuln, geschlossen seit 19. Januar
  • Senden, geschlossen seit 18. Januar

In einem Fazit des DRK Coesfeld heißt es dazu weiter: „Insgesamt wurden vom DRK über 800.000 Menschen getestet. 32500 Personen erhielten eine positive PCR-Bestätigungstestung und mussten in Quarantäne. Zudem hat das DRK an rund 150.000 Impfungen mitgewirkt. Mit dem Ende der kostenlosen Bürgertestungen ist ein historischer Einschnitt in der Arbeit des DRK im Kreis Coesfeld verbunden. Nie zuvor war ein solche Aufgabe zu bewältigen. Fast eine Millionen Kontakte und Dienstleistungen an Bürger im Zusammenhang mit Corona. Dazu kam eine enorme Belastung für den DRK-Rettungsdienst und die DRK-Kitas im Kreis Coesfeld mit rund 2500 Kindern und deren Familien. Nicht vergessen werden dürfen dabei die Leistungen unzähliger HelferInnen, die es geschafft haben, in dieser Zeit den lebensnotwendigen Blutspendedienst aufrecht zu erhalten.“