Petra Venneker (r.) und ihre Mutter sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Menschen. Am Donnerstag startet der nächste Hilfstransport.
Petra Venneker (r.) und ihre Mutter sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Menschen. Am Donnerstag startet der nächste Hilfstransport. © Stephanie Tatenhorst
Nicht nur für Babynahrung

Venneker-Hilfstransporte: Menschen in der Ukraine brauchen dringend Wasser

Die Hilfstransporte der Venneker Gruppe aus Nordkirchen an die polnisch-ukrainische Grenze gehen weiter. Und auch die Hilfsbereitschaft in Nordkirchen und Umgebung ist weiter groß.

Am Donnerstag (17.3.) startet der nächste Hilfstransport vom Hof der Venneker Gruppe in Nordkirchen Richtung Osten. Diesmal geht es zu einem anderen Ort an der polnisch-ukrainischen Grenze. Denn dort, wo die LKW aus Nordkirchen bisher ihre Hilfsgüter bislang in das Kriegsgebiet gebracht haben, gibt es jetzt lange Wartezeiten. „Sechs bis sieben Stunden müssen die Fahrzeuge warten, weil es so viele sind“, sagt Petra Venneker. Ein weiterer Grund für die langen Wartezeiten sind verstärkte Grenzkontrollen auf beiden Seiten. Davon berichteten auch die Helfer der Lüner Firma Stolzenhoff nach ihrer Rückkehr aus dem Grenzgebiet.

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Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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