Corona-Krise: Warum für Martin Reuter ein Stein Zeichen der Hoffnung ist

Serie „Seel-Sorgen“

Die Tür zur St.-Vitus-Kirche im Herzen Olfens ist immer geöffnet. Pastoralreferent Martin Reuter trifft dort täglich Menschen. Manche bringen Symbole der Hoffnung mit.

Olfen

, 08.04.2020, 07:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Pastoralreferent Martin Reuter stammt gebürtig aus Selm und arbeitet in Olfen.

Pastoralreferent Martin Reuter stammt gebürtig aus Selm und arbeitet in Olfen. © Foto: Marie Rademacher

Martin Reuter sitzt nicht in seinem Arbeitszimmer, als er mit der Redaktion chattet. Er hat für das Video-Gespräch die katholische Kirche St. Vitus gewählt. Das hat einen Vorteil: Er kann in dem Film zeigen, welche Aktion in der Kirchengemeinde derzeit besonders gefragt ist - und womit er sich daran beteiligt.

Martin Reuter ist nicht nur Mitglied Im Seelsorge-Team der Kirchengemeinde, sondern auch junger Familienvater. Damit hat das Symbol zu tun, das er selbst vor den Altar legt: ausgerechnet ein Stein.

Serie in Zeiten von Corona

In der Serie „Seel-Sorgen“ in Zeiten von Corona geben Seelsorgerinnen und Seelsorger aus Selm, Olfen und Nordkirchen jeden Tag einen geistlichen Impuls.

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