Elferrat residiert im De Paot

OLFEN Jetzt ist es offiziell. Das neue Elferratslokal heißt "De Paot". Mit handwerklichem Geschick wurde ein großes Schild über dem Eingang aufgehängt. Wie hat sich der Rat gefunden und warum eignet sich Hubertus Kortenbusch zum Zeremonienmeister?

von Von Edith Möller

, 08.01.2008, 15:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Elferrat residiert im De Paot

Handwerkliches Geschick bewiesen die Mitglieder des Elferates beim Aufhängen ihres Schildes.

Wirt Franz Frye zeigte sich voller Stolz. "Fühlt euch wie zu Hause", hieß er die fröhlichen Elf herzlich willkommen.

Das tun sie bereits seit geraumer Zeit. "Franz ist wie eine Mutter zu seinen Kindern", äußerte sich ZM (Zeremonienmeister) Hubertus Kortenbusch begeistert. "Er umsorgt uns großzügig mit Speisen und Getränken." Da war es kein Wunder, dass der Elferrat nach etlichen Sitzungen befand, dass die Gaststätte De Paot ein würdiger Rahmen für die unternehmungslustige Truppe sein würde. Außerdem sei der Standort direkt neben dem Kittlokal äußerst günstig.

Charme und Führungsqualitäten

Und auch sonst haben sich Christian Brömmelkamp, Raphael Stumpf, Michael Brinkmann, Frank Werner, Michael Frantzke, Josef Kortenbusch, Ralph Schickentanz, Andreas Hartmann, Harry Sube und Ulli Witte gesucht und gefunden. Immerhin sind sie eine zusammen gewürfelte Truppe aus Freunden des Prinzen und des Johann. Vor allem mit Funkenmariechen Nadine Most hat sich eine herzliche Freundschaft entwickelt. "Ihr Charme ist umwerfend", war die einhellige Meinung.

Das der elfte Mann Hubertus Kortenbusch dann Zeremonienmeister wurde hat einen besonderen Grund, denn er war Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr und verfügt somit über Führungsqualitäten. "Das hat sich wohl sehr schnell herum gesprochen."

Jeder Tag ist ausgebucht

Als eine große Ehre sehen es die magischen Elf an, zu den engsten Vertrauten von Prinz Christian Kortenbusch zu gehören. "Wir lesen ihm jeden Wunsch von den Augen ab", erklärte der ZM. Aber der Elferrat hat auch ein strenges Programm zu absolvieren, das sich sehen lassen kann. "Ca. 150 Geschäftsleute und Privathaushalte werden von uns besucht", schätzte Hubert Kortenbusch. In der kurzen Session stehen ihnen noch harte Tage bevor. Jeder Tag ist ausgebucht.

 "Wer besucht werden möchte, kann sich aber noch melden. Wir machen das gerne", betonte der ZM. Natürlich wird eine Spende erwartet. Dafür gibt es dann auch die begehrte Eintrittskarte ins Festzelt für die drei tollen Tage.

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