Ausdrücklich gewünscht war vom Land Nordrhein-Westfalen, dass Beschäftigte (hier im Vitus-Stift Olfen) und Bewohner in Pflegeeinrichtungen ganz schnell geimpft wurden. Auch andere Gruppen gehören der Gruppe 1 mit der höchsten Priorität an. Doch jetzt gibt es Streit um Impflisten. © Vitus-Stift (A)
Coroanimpfung

Impftermine im Kreis Coesfeld: Wie sich einige Menschen vordrängeln

Der Kampf um eine Impfung ist im Kreis Coesfeld voll entbrannt. Mehr als 1000 Bürger haben einen Antrag auf eine vorzeitige Impfung gestellt. Andere sind ganz leicht an einen Termin gekommen.

Impfstoff ist in Deutschland weiter sehr knapp – und damit in der Corona-Pandemie ein sehr begehrtes Gut. Wohl dem, der sich in den Abläufen gut auskennt und die Gunst der Stunde nutzen kann. Wie im Fall einer kaufmännischen Teilzeitkraft, die noch keine 60 Jahre alt ist, keine schlimmen Vorerkrankungen hat und auch sonst keine Argumente anführen könnte, warum sie schon jetzt geimpft werden sollte oder müsste.

Impfberechtigte Institutionen reichen Namenslisten ein

Einzelfallentscheidung in besonderen Krankheitsfällen

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Journalist aus Leidenschaft, Familienmensch aus Überzeugung, Fan der Region. Als Schüler 1976 den ersten Text für die Ruhr Nachrichten geschrieben. Später als Redakteur Pendler zwischen Münsterland und Ruhrgebiet. Ohne das Ziel der Arbeit zu verändern: Die Menschen durch den Tag begleiten - aktuell und hintergründig, informativ und überraschend. Online und in der Zeitung.
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