Mit 100.000 Euro Förderung aus dem Vital.NRW-Region-Fördertopf wurde beispielsweise die Barrierefreiheit am Schloss Raesfeld deutlich erhöht. Mit der LEADER-Bewerbung erhofft sich die Gemeinde Raesfeld Zugang zu größeren EU-Fördertöpfen. © LAG Hohe Mark (A)
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Kritik an LEADER-Beschlussvorschlag: „Das ist ein Blanko-Scheck“

Die geplante LEADER-Bewerbung Raesfelds löst bei den Grünen Skepsis aus. Ein Punkt im Beschluss-Vorschlag sei ein „Blanko-Scheck“, sagt Henry Tünte.

Mit der erneuten Bewerbung als LEADER-Region wollen die Kommunen Dorsten (nur Rhade, Lembeck, Deuten, Alt-Wulfen), Dülmen, Haltern am See, Heiden, Raesfeld, Reken und Olfen vom europäischen Fördertopf profitieren, der für die Entwicklung des ländlichen Raums eingesetzt wird. 2014 war eine Bewerbung gescheitert. Für die erneute gemeinsame Bewerbung braucht es in jeder Kommune einen Ratsbeschluss.

Neue Autobahn oder Naturschutzflächen?

„Steht noch in den Sternen“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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