Der Naturschutzbund fordert die Gemeinde auf, weniger Osterfeuer zu genehmigen. (Symbolbild) © picture alliance / Maurizio Gamb
Osterfeuer

NABU: Gemeinde soll weniger Osterfeuer genehmigen

Der Naturschutzbund fordert die Raesfelder Verwaltung auf, die Zahl der Osterfeuer zu reduzieren. Auch soll das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen strenger reguliert werden.

Chriss Hintemann vom NABU-Kreisverband Borken führt in ihrer Anregung an, dass die Gemeinde Raesfeld die sogenannten „Schlagabraumverordnungen“ und Genehmigungsverfahren von Osterfeuern an geltendes Recht sowie an Klimawandel und Bundesnaturschutzgesetz anpassen solle. Unter Schlagabraum versteht man in der Forstwirtschaft Holz- und Pflanzenreste.

Abstände oft nicht eingehalten

„Komplettes Verbot der Osterfeuer“

Totholzecken angeregt

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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